In den letzten Tagen überrollte uns eine Hitzewelle: die Thermometer stiegen über 100°F. Im Auto wurden mir gestern 104°F angezeigt, was genau 40°C entspricht. Dazu hat die Luft meist eine hohe Luftfeuchtigkeit. Doch ich gewöhne mich langsam daran, und genieße es so früh im Sommer schon so braun zu sein :-)
Im Büro haben wir hingegen ganz andere Temperaturen: geschätzte 20°C. Das ist zwar sehr erfrischend, wenn man am Morgen ins Büro kommt, allerdings kann man den Tag über schon mal frieren. Daher heißt es immer eine Jacke mitnehmen - oder am besten gleich eine im Cube hängen lassen. Einigen ist es sogar so kalt, das sie einen Heizlüfter in ihrem Cube laufen lassen. Das nenne ich mal Energievernichtung.
Und daheim, da läuft momentan auch rund um die Uhr die Klimaanlage. Unsere ist aber "nur" auf 25°C eingestellt, was sehr sehr angenehm ist. Allerdings ohne AC könnten wir wohl nachts kaum schlafen, da die Außentemperaturen nur wenig abkühlen.
Donnerstag, 8. Juli 2010
Montag, 5. Juli 2010
Architecture of Frank Lloyd Wright
Der dritte Tag in Chicago stand für mich ganz im Zeichen von Frank Lloyd Wright. In dem etwas außerhalb gelegenen Stadtteil 'Oak Park' steht sowohl sein eigenes erstes Haus inkl. Architekturstudio als auch zahlreiche von ihm entworfene Wohnhäuser. Außerdem steht hier auch das Geburtshaus von Ernest Hemingway, an dem ich meinen Spaziergang durch das Wohnviertel begann. Dank der vielen schattenspendenden Bäume entlang der Straßen, ließen sich die Temperaturen um 30°C sehr gut aushalten.


Durch Wrigth's Wohnhaus gibt es eine tolle Führung, die ich an dieser Stelle nur empfehlen kann. Erst durch diese kann man die Genialität und den Perfektionismus dieses Architekten erleben. Beispielsweise war er sehr platzsparend, was sich in den unzähligen Einbaumöbeln zeigt, nicht nur Schränke, sondern auch Sofas und ein Flügel - der Korpus wurde unter einem Treppenaufgang "verstaut". Darüber hinaus liebte er natürliches Licht in seinem Haus, weshalb er sehr viele Fenster und Oberlichte einbaute. Neben der Architektur, entwarf er auch viele seiner Möbelstücke.



Dieses Erlebnisse hat Lust gemacht, mehr seiner Häuser zu entdecken, z.B. das Falling Water House in der Nähe von Pittsburgh ("nur" etwa drei Stunden von mir entfernt).
Am frühen Nachmittag haben wir es uns dann wieder im Auto gemütlich gemacht und sind in Richtung Heimat aufgebrochen.
Einen letzten Stopp legten wir an der Südspitze des Michigansees an den "Indiana Dunes" ein. Das besondere an denen ist, dass sie zu den höchsten Dünen gehören, die man an einem See finden kann.
Kurz vor sechs Uhr morgens sind wir endlich zu Hause angekommen. Das klingt zwar anstrengend, allerdings war ich erstaunlich munter, da ich im Auto gut geschlafen habe. Daher entschied ich mich daheim auch nur für eine Dusche und fuhr anschließend direkt auf Arbeit.
Durch Wrigth's Wohnhaus gibt es eine tolle Führung, die ich an dieser Stelle nur empfehlen kann. Erst durch diese kann man die Genialität und den Perfektionismus dieses Architekten erleben. Beispielsweise war er sehr platzsparend, was sich in den unzähligen Einbaumöbeln zeigt, nicht nur Schränke, sondern auch Sofas und ein Flügel - der Korpus wurde unter einem Treppenaufgang "verstaut". Darüber hinaus liebte er natürliches Licht in seinem Haus, weshalb er sehr viele Fenster und Oberlichte einbaute. Neben der Architektur, entwarf er auch viele seiner Möbelstücke.
Dieses Erlebnisse hat Lust gemacht, mehr seiner Häuser zu entdecken, z.B. das Falling Water House in der Nähe von Pittsburgh ("nur" etwa drei Stunden von mir entfernt).
Am frühen Nachmittag haben wir es uns dann wieder im Auto gemütlich gemacht und sind in Richtung Heimat aufgebrochen.
Einen letzten Stopp legten wir an der Südspitze des Michigansees an den "Indiana Dunes" ein. Das besondere an denen ist, dass sie zu den höchsten Dünen gehören, die man an einem See finden kann.
Kurz vor sechs Uhr morgens sind wir endlich zu Hause angekommen. Das klingt zwar anstrengend, allerdings war ich erstaunlich munter, da ich im Auto gut geschlafen habe. Daher entschied ich mich daheim auch nur für eine Dusche und fuhr anschließend direkt auf Arbeit.
Sonntag, 4. Juli 2010
4th of July in Chicago: running, biking, enjoying
Mein zweiter langer Tag in Chicago neigt sich langsam dem Ende zu.
Früh hat der Tag begonnen, nach dem ich "dank" dem Krach der Klimaanlage nicht mehr schlafen konnte. So habe ich mir meine Laufsachen angezogen und bin hinaus in den warmen Morgen von Chicago. Um 6:30 Uhr waren es schon geschätzte 22°C - gute Aussichten für den Tag. Die Laufstrecke führte mich zunächst durch die Innenstadt, weiter am Hafen und Michigan See entlang, und schließlich entlang des Kanals zurück zum Hotel.
Und das war erst der Anfang eines sportlichen Tages. Denn wie schon zuletzt in New York, wollte ich gern auch Chicago mit dem Fahrrad entdecken. Zwei Ziele hatte ich mir dazu rausgesucht: zum einen ein Szeneviertel von Chicago (ähnlich der Neustadt in Dresden) und der Süden der Stadt mit der Universität und weiteren Sehenswürdigkeiten.
Auf dem Weg zum Fahrradverleih machte ich einen kleinen Abstecher zum Navy Pier, der eine wahre Amusement-Oase ist.


Die Radtour war wieder super, und sehr sicher. Allerdings muss ich wohl durch was Spitzes gefahren sein, und so war die Fahrt nach 1 1/2 Stunden dank eines platten Hinterreifens erstmal unterbrochen. Da half auch kein Luftaufpumpen. Die war in null-komma-nix wieder raus. Der Radverleih bot mir an der Stelle keine kompetente Hilfe. Sie konnten mir nur empfehlen, einen Bus für die Rückfahrt zu nehmen. Durch großen Zufall bin ich auf dem Weg zur Haltestelle an einem Fahrradladen vorbei gekommen, der trotz Feiertag geöffnet hatte. So bekam ich einen neuen Schlauch und die Fahrt konnte weiter gehen. Allerdings war es zu spät, um noch weit in den Süden der Stadt zu fahren. Und so ließ ich den Tag bei einer gemütlichen Fahrt am Ufer des Michigan Sees ausklingen.


Der Abschluss des Abends wurde durch ein Feuerwerk anlässlich des Unabhängigkeitstages gekrönt. Dazu haben es sich bereits am frühen Abend tausende Menschen am Ufer des Michigan Sees bequem gemacht. Manche von ihnen mit BBQ, Buffet oder sonstigen Leckereien. Ich hab mir auch ein gutes Plätzchen gesichert, und dann die Wartezeit mit einem Nickerchen verkürzt :-) Das Feuerwerk war sehr schön gewesen und hat mit einigen, für mich neuen Feuerwerkskünsten überrascht. Darunter Rakten, die einen Smily bzw. Sterne darstellten, Goldregen, der wie Wasserfälle am Himmel erschien, erstklassige Farbübergänge bei nur einer Rakete,... Und auch wenn es jetzt schon fast Mitternacht ist, erscheint mir diese Nacht wie zu Silvester. Überall knallt es noch und leuchten Raketen am Himmel.
Hier auch noch ein paar Impressionen von Chicagos Hochbahn. Den ein oder anderen werden die Bilder vielleicht an Paris erinnern, oder an den Film Spidermann.


...und ein paar Bilder bei Nacht.


Früh hat der Tag begonnen, nach dem ich "dank" dem Krach der Klimaanlage nicht mehr schlafen konnte. So habe ich mir meine Laufsachen angezogen und bin hinaus in den warmen Morgen von Chicago. Um 6:30 Uhr waren es schon geschätzte 22°C - gute Aussichten für den Tag. Die Laufstrecke führte mich zunächst durch die Innenstadt, weiter am Hafen und Michigan See entlang, und schließlich entlang des Kanals zurück zum Hotel.
Und das war erst der Anfang eines sportlichen Tages. Denn wie schon zuletzt in New York, wollte ich gern auch Chicago mit dem Fahrrad entdecken. Zwei Ziele hatte ich mir dazu rausgesucht: zum einen ein Szeneviertel von Chicago (ähnlich der Neustadt in Dresden) und der Süden der Stadt mit der Universität und weiteren Sehenswürdigkeiten.
Auf dem Weg zum Fahrradverleih machte ich einen kleinen Abstecher zum Navy Pier, der eine wahre Amusement-Oase ist.
Die Radtour war wieder super, und sehr sicher. Allerdings muss ich wohl durch was Spitzes gefahren sein, und so war die Fahrt nach 1 1/2 Stunden dank eines platten Hinterreifens erstmal unterbrochen. Da half auch kein Luftaufpumpen. Die war in null-komma-nix wieder raus. Der Radverleih bot mir an der Stelle keine kompetente Hilfe. Sie konnten mir nur empfehlen, einen Bus für die Rückfahrt zu nehmen. Durch großen Zufall bin ich auf dem Weg zur Haltestelle an einem Fahrradladen vorbei gekommen, der trotz Feiertag geöffnet hatte. So bekam ich einen neuen Schlauch und die Fahrt konnte weiter gehen. Allerdings war es zu spät, um noch weit in den Süden der Stadt zu fahren. Und so ließ ich den Tag bei einer gemütlichen Fahrt am Ufer des Michigan Sees ausklingen.
Der Abschluss des Abends wurde durch ein Feuerwerk anlässlich des Unabhängigkeitstages gekrönt. Dazu haben es sich bereits am frühen Abend tausende Menschen am Ufer des Michigan Sees bequem gemacht. Manche von ihnen mit BBQ, Buffet oder sonstigen Leckereien. Ich hab mir auch ein gutes Plätzchen gesichert, und dann die Wartezeit mit einem Nickerchen verkürzt :-) Das Feuerwerk war sehr schön gewesen und hat mit einigen, für mich neuen Feuerwerkskünsten überrascht. Darunter Rakten, die einen Smily bzw. Sterne darstellten, Goldregen, der wie Wasserfälle am Himmel erschien, erstklassige Farbübergänge bei nur einer Rakete,... Und auch wenn es jetzt schon fast Mitternacht ist, erscheint mir diese Nacht wie zu Silvester. Überall knallt es noch und leuchten Raketen am Himmel.
Hier auch noch ein paar Impressionen von Chicagos Hochbahn. Den ein oder anderen werden die Bilder vielleicht an Paris erinnern, oder an den Film Spidermann.
...und ein paar Bilder bei Nacht.
Samstag, 3. Juli 2010
Independence Weekend in Chicago
Die Zeit vergeht wie im Fluge und leider fehlt mir immer mehr die Zeit den Blog up-to-date zu halten. Daher habe ich mich heute entschlossen, einen top-aktuellen Beitrag zu schreiben, statt die vergangenen Einträge zu vervollständigen.
Am Sonntag ist Independence Day und wir haben daher am Montag einen freien Tag. Da dies mein letztes langes Wochenende in den USA ist, wollte ich es ungern daheim verbringen. Und so habe ich mich schließlich dazu entschlossen, gemeinsam mit drei anderen Praktikanten einen Roadtrip zu unternehmen - nach Chicago. Gestern Abend 19 Uhr fuhren wir in West Chester los und kamen heute Morgen 5:30 Uhr Ortszeit in der Stadt an. Das war eine tolle Stimmung, die Stadt langsam erwachen zu sehen. Da es zum einchecken im Hotel ein "bißchen" zu früh war, sind wir ins
deutsche Viertel der Stadt gefahren, um uns das erstklassische Fußballspiel Deutschland gegen Argentien anzuschauen. Was für eine Stimmung da war, unglaublich!!! Mit dem 4:0 Sieg ließ es sich dann klasse in den Tag starten.
Hier ein paar Impressionen von der Stadt, die sich auf jeden Fall in die Liste meiner Lieblingsstädte ganz weit oben einordnet.
* Chicagos Skyline mit Hancock und Willis Tower*


* Die Stadt der Hochhäuser, Kanäle und Brücken*


* The Cloud Gate im Millenium Park*

Am Sonntag ist Independence Day und wir haben daher am Montag einen freien Tag. Da dies mein letztes langes Wochenende in den USA ist, wollte ich es ungern daheim verbringen. Und so habe ich mich schließlich dazu entschlossen, gemeinsam mit drei anderen Praktikanten einen Roadtrip zu unternehmen - nach Chicago. Gestern Abend 19 Uhr fuhren wir in West Chester los und kamen heute Morgen 5:30 Uhr Ortszeit in der Stadt an. Das war eine tolle Stimmung, die Stadt langsam erwachen zu sehen. Da es zum einchecken im Hotel ein "bißchen" zu früh war, sind wir ins
Hier ein paar Impressionen von der Stadt, die sich auf jeden Fall in die Liste meiner Lieblingsstädte ganz weit oben einordnet.
* Chicagos Skyline mit Hancock und Willis Tower*
* Die Stadt der Hochhäuser, Kanäle und Brücken*
* The Cloud Gate im Millenium Park*
Samstag, 19. Juni 2010
The Best Things Come in Three: Six Flags
Zum Ersten...zum Zweiten...und...zum Dritten
Zum dritten Mal zog es mich nun schon in den Six Flags Park 'Great Advanture'. Und es war so schön wie beim ersten Mal. Naja, bis darauf, dass 'Superman', eine meiner Lieblingsachterbahnen, heute geschlossen war :-(


Dafür fuhr allerdings 'Kingda Ka', dieses grüne Ungetüm, das die schnellste und höchste Achterbahn der Welt ist. Und diesmal fuhren wir sie fast bis zum Umfallen. Hinzu kamen unzählige Fahrten auf El Toro, der größten Holzachterbahn im Park, Bizarro, Nitro,...


Einen besonders starken Adrenalinschub gab es bei den Abfahrten bei Nacht, wenn man den 'Drop' nicht wirklich sieht, sondern einfach nur fühlt :-) Und welcher Bahn gehörte die letzte Fahrt? Ja klar, Kingda Ka.
Es war wieder ein unvergesslicher Tag mit Achterbahnfahrten von 10 Uhr morgens bis 10 Uhr abends...Allerdings leider der letzte Besuch für meine Zeit in den USA.
Zum dritten Mal zog es mich nun schon in den Six Flags Park 'Great Advanture'. Und es war so schön wie beim ersten Mal. Naja, bis darauf, dass 'Superman', eine meiner Lieblingsachterbahnen, heute geschlossen war :-(
* Gemeinsam mit Katrin*
Dafür fuhr allerdings 'Kingda Ka', dieses grüne Ungetüm, das die schnellste und höchste Achterbahn der Welt ist. Und diesmal fuhren wir sie fast bis zum Umfallen. Hinzu kamen unzählige Fahrten auf El Toro, der größten Holzachterbahn im Park, Bizarro, Nitro,...
Einen besonders starken Adrenalinschub gab es bei den Abfahrten bei Nacht, wenn man den 'Drop' nicht wirklich sieht, sondern einfach nur fühlt :-) Und welcher Bahn gehörte die letzte Fahrt? Ja klar, Kingda Ka.
Es war wieder ein unvergesslicher Tag mit Achterbahnfahrten von 10 Uhr morgens bis 10 Uhr abends...Allerdings leider der letzte Besuch für meine Zeit in den USA.
Mittwoch, 26. Mai 2010
From Orlando to Miami Beach
Nach zwei Tagen und drei Nächten in Orlando sowie einer ausgiebigen Shopping Tour am Morgen im nahe gelegenen Outlet Center, sind wir am frühen Nachmittag in Richtung Miami aufgebrochen. Vor uns lag eine knapp fünf stündige Fahrt auf der A1A, eine wunderschöne Straße, die uns an der Ostküste Floridas am Meer entlang nach Süden führte.
Dabei kamen wir an einer reichen Variation an Briefkästen vorbei: Delfine, Seepferdchen, Pelikane, Schildkröten,..., sogar eine kleine mit Schilf gedeckte Hütte. Wie schön die immer anzusehen sind. Am liebsten hätte ich auch so einen daheim.
Einen Stopp legten wir dann noch bei einem Vogelschutzgebiet ein, wo wir von einer Aussichtsplattform aus wunderbar Pelikane, Fischreiher und sonstige heimische Vögel beobachten konnten.


Als wir nach Palm Beach kamen, einer der nobelsten Strandorte Floridas, war es zwar schon dunkel, allerdings ließen wir es uns nicht nehmen, durch die teuerste Einkaufstraße mit seinen unzähligen Designerläden zu fahren sowie einen Stopp beim Hotel "The Breaker" einzulegen. Nur übernachten werden wir hier nicht.


Kurz nach 11 sind wir dann endlich in unserem Hotel in der Nähe von Miami angekommen und, überglücklich über das tolle Zimmer, ins riesige Bett gefallen.
Den nächsten Tag sind wir ganz relaxt angegangen und fuhren erst gegen Mittag nach Miami Beach, wo wir gemütlich durch die Straßen sowie entlang des Ocean Drives spazierten. Das besondere dabei waren die vielen Häuser, die im Art Deco Style gebaut wurden (aus den 30er und 40er Jahren). Auch der Strand war ganz schön.
Leider erlebten wir an diesem Tag mehrere kräftige Schauer. Und so mussten wir zusehen, dass wir uns immer rechtzeitig in ein Geschäft oder Café flüchteten.



Unser Fazit für den Tag war allerdings: Miami Beach ist ganz nett, aber kein Ort, den man gesehen haben muss.
Dabei kamen wir an einer reichen Variation an Briefkästen vorbei: Delfine, Seepferdchen, Pelikane, Schildkröten,..., sogar eine kleine mit Schilf gedeckte Hütte. Wie schön die immer anzusehen sind. Am liebsten hätte ich auch so einen daheim.
Einen Stopp legten wir dann noch bei einem Vogelschutzgebiet ein, wo wir von einer Aussichtsplattform aus wunderbar Pelikane, Fischreiher und sonstige heimische Vögel beobachten konnten.
Als wir nach Palm Beach kamen, einer der nobelsten Strandorte Floridas, war es zwar schon dunkel, allerdings ließen wir es uns nicht nehmen, durch die teuerste Einkaufstraße mit seinen unzähligen Designerläden zu fahren sowie einen Stopp beim Hotel "The Breaker" einzulegen. Nur übernachten werden wir hier nicht.
Kurz nach 11 sind wir dann endlich in unserem Hotel in der Nähe von Miami angekommen und, überglücklich über das tolle Zimmer, ins riesige Bett gefallen.
Den nächsten Tag sind wir ganz relaxt angegangen und fuhren erst gegen Mittag nach Miami Beach, wo wir gemütlich durch die Straßen sowie entlang des Ocean Drives spazierten. Das besondere dabei waren die vielen Häuser, die im Art Deco Style gebaut wurden (aus den 30er und 40er Jahren). Auch der Strand war ganz schön.
Leider erlebten wir an diesem Tag mehrere kräftige Schauer. Und so mussten wir zusehen, dass wir uns immer rechtzeitig in ein Geschäft oder Café flüchteten.
Unser Fazit für den Tag war allerdings: Miami Beach ist ganz nett, aber kein Ort, den man gesehen haben muss.
Montag, 24. Mai 2010
Walt Disney World - not only for Kids
Wie haben wir uns auf den heutigen Tag gefreut: Es ging nach EPCOT, einem von vier Disney Themen Parks in Orlando. Da können wir uns mal wieder wie ein Kind fühlen :-)
Im Vergleich zu meinen Erlebnissen im Six Flags Park, gab es hier sehr "sanfte" Fahrattraktionen. Eins der Highlights war dabei "Soarin", eine Simulation eines Paragliderfluges über Kalifornien. Während des "Fluges" blies uns Wind ins Gesicht, uns umgab der Duft von Orangenbäumen, als wir über sie "hinwegflogen", und ab und an hatten wir das Gefühl, dass unsere Füße gleich die Baumwipfel berühren,...
In der großen silbernen Kugel, man kann wohl sagen, dem Wahrzeichen von EPCOT, befindet sich das Spaceship Earth. Bei der Fahrt durch die Kugel wurden bedeutende historische Gegebenheiten dargestellt, von Höhlenmenschen, über Buchdruck, bis in die heutige Zeit. Dank des Sponsorings durch Siemens konnten wir den VIP Eingang nutzen und so das Anstehen umgehen.


Weitere Fahrattraktionen waren die "Teststrecke" von General Motors, ein fahrendes Kino über die Zeit der Dinosaurier, und eine Raketenflugsimulation zum Mars. Glücklicherweise war diese ohne Rückflug. Denn auf Grund des vielen Durchschüttelns, der wirkenden Kräfte und dem engen Raum, in dem das stattfand, hat sich mein Wohlbefinden rasch aus dem Staub gemacht. Zurück blieb ein unwohles Gefühl, dass ich so schnell nicht wieder los bekam.
Und so ließen wir die Fahrattraktionen zunächst hinter uns, und gingen zum zweiten Teil des Parks, in dem sich verschiedene Länder präsentierten. Da sind wir durch Norwegen, Deutschland (wo es zum Mittag eine Bratwurst mit Sauerkraut gab), Marokko, über den Markusplatz in Venedig, Japan und Frankreich spaziert, wobei alle waren sehr authentisch und einladend gestaltet waren. Es gab noch eine Menge mehr Länderpavillions, allerdings fehlte uns dafür die Zeit, denn wir wollten ja noch paar Fahrattraktionen erleben.
Na und das wichtigste fehlte ja auch noch: Fotos mit den Disney Figuren. Zwei hatten wir im Park getroffen: Die Schöne und die Chipmunks. Für Mickey & Co. gab es einen extra Fotoraum. Also stellten auch wir uns an der Schlange an, wartet ein Weilchen und bekamen schließlich unsere Bilder mit Mickey, Minnie, Pluto, Donald und Gufy. Beim nächsten Mal brauchen wir aber unbedingt auch ein Autogrammbuch, so wie es all die Kinder um uns herum ...
Zum Abschluss dieses unvergesslichen Tages gab es ein wunderschönes Feuerwerk mit Lasershow, das über einem See gestartet wurde.
Im Vergleich zu meinen Erlebnissen im Six Flags Park, gab es hier sehr "sanfte" Fahrattraktionen. Eins der Highlights war dabei "Soarin", eine Simulation eines Paragliderfluges über Kalifornien. Während des "Fluges" blies uns Wind ins Gesicht, uns umgab der Duft von Orangenbäumen, als wir über sie "hinwegflogen", und ab und an hatten wir das Gefühl, dass unsere Füße gleich die Baumwipfel berühren,...
In der großen silbernen Kugel, man kann wohl sagen, dem Wahrzeichen von EPCOT, befindet sich das Spaceship Earth. Bei der Fahrt durch die Kugel wurden bedeutende historische Gegebenheiten dargestellt, von Höhlenmenschen, über Buchdruck, bis in die heutige Zeit. Dank des Sponsorings durch Siemens konnten wir den VIP Eingang nutzen und so das Anstehen umgehen.
Weitere Fahrattraktionen waren die "Teststrecke" von General Motors, ein fahrendes Kino über die Zeit der Dinosaurier, und eine Raketenflugsimulation zum Mars. Glücklicherweise war diese ohne Rückflug. Denn auf Grund des vielen Durchschüttelns, der wirkenden Kräfte und dem engen Raum, in dem das stattfand, hat sich mein Wohlbefinden rasch aus dem Staub gemacht. Zurück blieb ein unwohles Gefühl, dass ich so schnell nicht wieder los bekam.
Und so ließen wir die Fahrattraktionen zunächst hinter uns, und gingen zum zweiten Teil des Parks, in dem sich verschiedene Länder präsentierten. Da sind wir durch Norwegen, Deutschland (wo es zum Mittag eine Bratwurst mit Sauerkraut gab), Marokko, über den Markusplatz in Venedig, Japan und Frankreich spaziert, wobei alle waren sehr authentisch und einladend gestaltet waren. Es gab noch eine Menge mehr Länderpavillions, allerdings fehlte uns dafür die Zeit, denn wir wollten ja noch paar Fahrattraktionen erleben.
Na und das wichtigste fehlte ja auch noch: Fotos mit den Disney Figuren. Zwei hatten wir im Park getroffen: Die Schöne und die Chipmunks. Für Mickey & Co. gab es einen extra Fotoraum. Also stellten auch wir uns an der Schlange an, wartet ein Weilchen und bekamen schließlich unsere Bilder mit Mickey, Minnie, Pluto, Donald und Gufy. Beim nächsten Mal brauchen wir aber unbedingt auch ein Autogrammbuch, so wie es all die Kinder um uns herum ...
Zum Abschluss dieses unvergesslichen Tages gab es ein wunderschönes Feuerwerk mit Lasershow, das über einem See gestartet wurde.
Sonntag, 23. Mai 2010
Kennedy Space Center in Cape Canaveral
Das Kennedy Space Center hat uns mächtig beeindruckt. Es besteht aus zwei Bereichen: einem Besucherzentrum, in einem sehr sehr weitläufigen Gelände, auf denen Raumfahrtmissionen vorbereitet werden und die Startrampen stehen. Wie die meisten Attraktionen in den USA war es wunderbar anschaulich und abwechslungsreich gestaltet.
Im Besucherzentrum haben wir zunächst einen Blick in eine Raumfähre geworfen. Gleich daneben waren auch der riesige orangefarbene Tank und die zwei Trägerraketen ausgestellt. Bei einer Raketenstartsimulation konnten wir anschließend selbst erleben, wie sich der Start für einen Astronauten anfühlt. Dabei wurden wir so richtig durchgeschüttelt, was für ein Spaß! Im Rocket Garden waren dann noch weitere Raketen ausgestellt und ich konnte mal in einer Raumkapsel Platz nehmen. Kaum vorstellbar, dass darin drei Astronauten befördert wundert, denn was es drin nicht gab, war Platz.



Während der Mittagshitze haben wir uns ins 3D Kino "geflüchtet" und uns einen Film zur Hubble Mission angeschaut, bevor es am Nachmittag mit einem Bus hinaus ins Freigelände ging. Dabei erlebten wir eine interessante Tour, u.a. durch den Kontrollraum für Apollomissionen, standen unter einer originalen Mondrakete, sahen die Startrampen der Raketen...
Durch Zufall haben wir dann noch erfahren, dass für diese Nacht gegen 23 Uhr ein Raketenstart geplant war. Und so haben wir uns kurzerhand entschieden, den Abend an der Küste zu verbringen, um später den Start live mitzuerleben. Mit Minigolf und ein wenig Tanzen am Strand haben wir uns die Zeit vertrieben. Und als wir gegen elf dann in Cape Canaveral gemeinsam mit anderen Schaulustigen warteten, mussten wir leider erfahren, dass der Start verschoben wurde. Zu schade aber auch. Trotzdem war es ein toller Tag und wir fuhren glücklich zurück zu unserem Hotel in Orlando.
Im Besucherzentrum haben wir zunächst einen Blick in eine Raumfähre geworfen. Gleich daneben waren auch der riesige orangefarbene Tank und die zwei Trägerraketen ausgestellt. Bei einer Raketenstartsimulation konnten wir anschließend selbst erleben, wie sich der Start für einen Astronauten anfühlt. Dabei wurden wir so richtig durchgeschüttelt, was für ein Spaß! Im Rocket Garden waren dann noch weitere Raketen ausgestellt und ich konnte mal in einer Raumkapsel Platz nehmen. Kaum vorstellbar, dass darin drei Astronauten befördert wundert, denn was es drin nicht gab, war Platz.
Während der Mittagshitze haben wir uns ins 3D Kino "geflüchtet" und uns einen Film zur Hubble Mission angeschaut, bevor es am Nachmittag mit einem Bus hinaus ins Freigelände ging. Dabei erlebten wir eine interessante Tour, u.a. durch den Kontrollraum für Apollomissionen, standen unter einer originalen Mondrakete, sahen die Startrampen der Raketen...
Durch Zufall haben wir dann noch erfahren, dass für diese Nacht gegen 23 Uhr ein Raketenstart geplant war. Und so haben wir uns kurzerhand entschieden, den Abend an der Küste zu verbringen, um später den Start live mitzuerleben. Mit Minigolf und ein wenig Tanzen am Strand haben wir uns die Zeit vertrieben. Und als wir gegen elf dann in Cape Canaveral gemeinsam mit anderen Schaulustigen warteten, mussten wir leider erfahren, dass der Start verschoben wurde. Zu schade aber auch. Trotzdem war es ein toller Tag und wir fuhren glücklich zurück zu unserem Hotel in Orlando.
Samstag, 22. Mai 2010
Matthi!!!!!!!!
Endlich ist es wieder soweit: Matthi und ich sehen uns wieder. Statt in Philly trafen wir uns diesmal in Orlando, um gemeinsam eine Woche durch Florida zu reisen.
Unsere Flüge waren recht angenehm, und nun liegen wir gemütlich in unserem Hotelzimmer und freuen uns auf die bevorstehende Zeit. Am Sonntag geht es zunächst in das Kennedy Space Center in Cape Canaveral (schade, dass vergangene Woche der große Raketenstart stattfand) und am Montag steht Disney World mit dem Themenpark EPCOT auf dem Programm, bevor wir dann am Dienstag in Richtung Miami weiterfahren.
Liebe Grüße von den beiden glücklich Vereinten :-)

Unsere Flüge waren recht angenehm, und nun liegen wir gemütlich in unserem Hotelzimmer und freuen uns auf die bevorstehende Zeit. Am Sonntag geht es zunächst in das Kennedy Space Center in Cape Canaveral (schade, dass vergangene Woche der große Raketenstart stattfand) und am Montag steht Disney World mit dem Themenpark EPCOT auf dem Programm, bevor wir dann am Dienstag in Richtung Miami weiterfahren.
Liebe Grüße von den beiden glücklich Vereinten :-)
Sonntag, 16. Mai 2010
Italian Market Festival in Philly
Wie hatte ich mich auf Sonntag gefreut. Denn da war Italian Market Festival im Little Italy von Philly. Markt ist in dem Viertel fast täglich. Doch an diesem Wochenende wurde es zum Straßenfest ausgedehnt. Gemeinsam mit Loïc, er ist ebenfalls Praktikant bei Siemens, bin ich früh los, so dass wir den Italian Market "Erwachen" sahen. U.a. sind wir einer Gruppe begegnet, die ihre Pick-up kurzerhand zum Frühstücksplatz umfunktionierten, in dem sie einen Tisch und paar Bänke drauf platzierten. Manchmal können die großen Autos echt sehr praktisch sein :-)
Nach einem leckeren italienischen Kaffee sind wir weiter durch die Straßen spaziert und haben einfach nur die fröhliche Stimmung und das tolle Wetter genossen. Gegen Mittag fand dann eine Prozession mit Heiligenfiguren statt. Eigentlich hatte ich mir das etwas feierlicher vorgestellt. Stattdessen wurden die Figuren mehr oder weniger liebevoll durch die Straßen geschoben und von den Passanten Geldspenden eingesammelt. Na, wieder was gelernt. Kurz danach kamen dann auch noch Peter, ebenfalls ein Siemenspraktikant, und Dan, ein Kollege von mir, dazu. Gemeinsam haben wir dann unseren Weg fortgesetzt.


Und was es auf dem Markt alles an Süßem gab...einfach lecker. Wurde ich doch auch gleich zu einem spontanten Foto eingeladen :-) Etwas später sahen wir allerdings auch, wo so manche Leckereien zubereitet wurden. Wie in dieser Garage in einer kleinen Nebenstraße.


Gleich neben dem Little Italy verläuft die South Street - eine Straße mit unzähligen Bars, Restaurants, kleinen Geschäften und Künstlerläden. Ein bißchen wie die Neustadt in Dresden. In der Hausnummer 1020 sind die Magics Gardens daheim, ein Haus mit angeschlossenem Freigelände, die über und über mit Mosaiken, Fließen, Spiegeln, Glasflaschen, Fahrradfelgen,... dekoriert sind. Dank des tollen Sonnenscheins hat es überall geblinkt und geblitzt, und uns einen tollen Nachmittag bereitet.


Zum Abschluss dieses perfekten Sonntags haben Peter, Loïc und ich noch einen Abstecher in den Valley Forge Park gemacht, wo wir unserer Lieblingsbeschäftigung nachgingen. Genau, Frisbee. Auf dem Heimweg konnten wir dann endlich auch mal ein authentisches Foto unserer Kamikaze-Gänse schießen. Die sieht man hier sehr oft am
Straßenrand oder auch auf dem Siemensgelände. Ihnen scheint es überhaupt nichts auszumachen, ihren Familienausflug an den Highway zu unternehmen (man beachte die kleinen Gänseküken). Das nenn ich mal Anpassung.
Nach einem leckeren italienischen Kaffee sind wir weiter durch die Straßen spaziert und haben einfach nur die fröhliche Stimmung und das tolle Wetter genossen. Gegen Mittag fand dann eine Prozession mit Heiligenfiguren statt. Eigentlich hatte ich mir das etwas feierlicher vorgestellt. Stattdessen wurden die Figuren mehr oder weniger liebevoll durch die Straßen geschoben und von den Passanten Geldspenden eingesammelt. Na, wieder was gelernt. Kurz danach kamen dann auch noch Peter, ebenfalls ein Siemenspraktikant, und Dan, ein Kollege von mir, dazu. Gemeinsam haben wir dann unseren Weg fortgesetzt.
Und was es auf dem Markt alles an Süßem gab...einfach lecker. Wurde ich doch auch gleich zu einem spontanten Foto eingeladen :-) Etwas später sahen wir allerdings auch, wo so manche Leckereien zubereitet wurden. Wie in dieser Garage in einer kleinen Nebenstraße.
Gleich neben dem Little Italy verläuft die South Street - eine Straße mit unzähligen Bars, Restaurants, kleinen Geschäften und Künstlerläden. Ein bißchen wie die Neustadt in Dresden. In der Hausnummer 1020 sind die Magics Gardens daheim, ein Haus mit angeschlossenem Freigelände, die über und über mit Mosaiken, Fließen, Spiegeln, Glasflaschen, Fahrradfelgen,... dekoriert sind. Dank des tollen Sonnenscheins hat es überall geblinkt und geblitzt, und uns einen tollen Nachmittag bereitet.
Zum Abschluss dieses perfekten Sonntags haben Peter, Loïc und ich noch einen Abstecher in den Valley Forge Park gemacht, wo wir unserer Lieblingsbeschäftigung nachgingen. Genau, Frisbee. Auf dem Heimweg konnten wir dann endlich auch mal ein authentisches Foto unserer Kamikaze-Gänse schießen. Die sieht man hier sehr oft am
Sonntag, 9. Mai 2010
Excited about Cycling through New York City
Wie habe ich mich auf vergangenen Sonntag gefreut, denn wir fuhren endlich wieder nach New York City. Wie ich diese Stadt liebe! Und da es nun schon das neunte Mal war, dass ich die Stadt der Städte besuchte, hab ich mir etwas ganz besonderes einfallen lassen: eine Fahrradtour durch Manhattan. Allerdings konnte ich Andreas, Christian und seine Freundin Juliane nicht davon überzeugen, gemeinsam eine Radtour durch die Stadt zu machen. Und so habe ich mir allein ein Rad ausgeliehen und bin drei Stunden durch die Stadt gedüst. Dabei war es zu keiner Zeit gefährlich auf den Straßen, denn es gab überraschend viele Radwege, insbesondere auf den großen Straßen, oder ich bin einfach die kleineren Straßen gefahren, entlang denen es sowieso mehr zu entdecken gibt. Gelegentlich habe ich angehalten, um Fotos von interessanten Ecken Manhattans zu schießen. So u.a. diese. Schaut dabei mal genau ins Schaufenster:


Und ist euch was aufgefallen? Vielleicht das "Radeberger"-Schild? Ja, kaum zu glauben, dies war tatsächlich im Herzen Manhattans zu sehen.
Meine Tour führte mich weiter durch Chinatown und den Financial District - der zum Sonntag wie ausgestorben war - bis hinunter zur Südspitze von Manhattan. Von da aus wählte ich den Radweg entlang des Westufers Manhattans bis hinauf zur 50sten Straße. Auf dem Weg dahin passierte ich die Chelsea Piers mit seinen unzähligen Freizeitangeboten, u.a. eine Golfabschlaganlage in Richtung Hudson River - daher auch dieses riesige Netz.


Zum Abschluss meiner Tour fuhr ich zum Times Square, wo die Fahrt kurzzeitig unterbrochen wurde aufgrund der unglaublichen Menschenmassen. Daher hieß es "wer sein Fahrrad liebt der schiebt". Nach drei Stunden gab ich das Rad schweren Herzens wieder zurück, aber mit der Gewissheit, auf jeden Fall noch ein zweites Mal eine Radtour zu unternehmen, dann mehr in das nördliche Manhattan inklusive Central Park.
Den verbleibenden Nachmittag lief ich noch etwas durch die Straßen, wo sich mir u.a. diese interessanten Anblicke boten.


Schließlich traf ich Andreas, Christian und Juliane am Times Square wieder, um den Tag - zwar leider nicht bei einem Musical ausklingen zu lassen - dafür in einem kleinen Restaurant in Chinatown bei leckerem Essen.
Und ist euch was aufgefallen? Vielleicht das "Radeberger"-Schild? Ja, kaum zu glauben, dies war tatsächlich im Herzen Manhattans zu sehen.
Meine Tour führte mich weiter durch Chinatown und den Financial District - der zum Sonntag wie ausgestorben war - bis hinunter zur Südspitze von Manhattan. Von da aus wählte ich den Radweg entlang des Westufers Manhattans bis hinauf zur 50sten Straße. Auf dem Weg dahin passierte ich die Chelsea Piers mit seinen unzähligen Freizeitangeboten, u.a. eine Golfabschlaganlage in Richtung Hudson River - daher auch dieses riesige Netz.
Zum Abschluss meiner Tour fuhr ich zum Times Square, wo die Fahrt kurzzeitig unterbrochen wurde aufgrund der unglaublichen Menschenmassen. Daher hieß es "wer sein Fahrrad liebt der schiebt". Nach drei Stunden gab ich das Rad schweren Herzens wieder zurück, aber mit der Gewissheit, auf jeden Fall noch ein zweites Mal eine Radtour zu unternehmen, dann mehr in das nördliche Manhattan inklusive Central Park.
Den verbleibenden Nachmittag lief ich noch etwas durch die Straßen, wo sich mir u.a. diese interessanten Anblicke boten.
Schließlich traf ich Andreas, Christian und Juliane am Times Square wieder, um den Tag - zwar leider nicht bei einem Musical ausklingen zu lassen - dafür in einem kleinen Restaurant in Chinatown bei leckerem Essen.
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