Nach einem ersten Burger für Matthi von Five Guys, die nicht zu vergleichen sind mit all den anderen Fast Food Burgern, ging es am Nachmittag weiter gen West - in Richtung Boston. Doch auch heute kamen wir da nicht an. Stattdessen haben wir den Weg in Richtung Cape Cod eingeschlagen, eine Halbinsel vor Boston mit kilometerlangen Sandstränden.
Sonntag, 20. September 2009
Mystic Seaport: Museum of America and the Sea
Am Sonntag haben wir uns das Highlight von Mystic angeschaut: Das größte der Seefahrt gewidmete Freilichtmuseum - Mystic Seaport. Dabei hat uns die Sonne wunderbar verwöhnt und uns einen tollen Start in unsere Reisewoche beschert.



Nach einem ersten Burger für Matthi von Five Guys, die nicht zu vergleichen sind mit all den anderen Fast Food Burgern, ging es am Nachmittag weiter gen West - in Richtung Boston. Doch auch heute kamen wir da nicht an. Stattdessen haben wir den Weg in Richtung Cape Cod eingeschlagen, eine Halbinsel vor Boston mit kilometerlangen Sandstränden.
Statt im Zelt haben wir die Nacht in einem Strandhaus verbracht, das direkt hinter den Dünen lag und uns eine "rauschende" Nacht bescherte. Doch zuvor zog es uns zum Laufen an den Strand. Schließlich steht uns ja beiden bald ein Halbmarathon bevor.
Nach einem ersten Burger für Matthi von Five Guys, die nicht zu vergleichen sind mit all den anderen Fast Food Burgern, ging es am Nachmittag weiter gen West - in Richtung Boston. Doch auch heute kamen wir da nicht an. Stattdessen haben wir den Weg in Richtung Cape Cod eingeschlagen, eine Halbinsel vor Boston mit kilometerlangen Sandstränden.
Samstag, 19. September 2009
Our First Day & the Start to our Roadtrip
Der 18. September war der schon lang ersehnte Tag: mein Matthi kommt endlich zu Besuch. Und so war die Freude am Flughafen einfach riesig. Nach einem Indoor-Barbecue gemeinsam mit Freunden ging es früh ins Bett. Denn am nächsten Tag sollte ja schon unsere einwöchige Rundreise durch Neuengland und Kanada beginnen. Unser erstes großes Ziel: Boston.


Also ging es am Samstag Vormittag nach dem Frühstück voller Freude los - schon ungewöhnlich, auf einmal gemeinsam mit Matthi auf Tour zu sein :-) Unser erster Zwischenstopp: New York. Eigentlich stand Big Apple auf dem Plan für das letzte gemeinsame Wochenende. Aber wenn wir sowieso daran vorbei fahren, können wir auch gleich eine kleine Stadtrundfahrt einschieben. Also ab durch den Hollandtunnel und mitten in das bunte Treiben New Yorks.


Und weiter ging die Fahrt... Als langsam die Dämmerung einbrach und wir noch immer zwei Stunden von Boston entfernt waren, haben wir uns für einen Zwischenstopp in Mystic entschieden, einem kleinen Fischerort, der einiges zu bieten hat, wie wir am nächsten Tag feststellten. Der Zeltplatz war sehr einladent, auch wenn unser Zelt mal wieder winzig aussah gegenüber all den gigantischen Wohnwagen.
Also ging es am Samstag Vormittag nach dem Frühstück voller Freude los - schon ungewöhnlich, auf einmal gemeinsam mit Matthi auf Tour zu sein :-) Unser erster Zwischenstopp: New York. Eigentlich stand Big Apple auf dem Plan für das letzte gemeinsame Wochenende. Aber wenn wir sowieso daran vorbei fahren, können wir auch gleich eine kleine Stadtrundfahrt einschieben. Also ab durch den Hollandtunnel und mitten in das bunte Treiben New Yorks.
Und weiter ging die Fahrt... Als langsam die Dämmerung einbrach und wir noch immer zwei Stunden von Boston entfernt waren, haben wir uns für einen Zwischenstopp in Mystic entschieden, einem kleinen Fischerort, der einiges zu bieten hat, wie wir am nächsten Tag feststellten. Der Zeltplatz war sehr einladent, auch wenn unser Zelt mal wieder winzig aussah gegenüber all den gigantischen Wohnwagen.
Mittwoch, 16. September 2009
Federal Election in Germany
Noch reichlich eine Woche ist es hin bis es bei euch heißt: "Alle an die Wahlurne". Und damit die Wahlbeteiligung nicht wieder so niedrig ausfällt wie bei der Landtagswahl, habe ich meinen Beitrag geleistet und mir die Wahlunterlagen über den großen Teich schicken lassen, gleich ausgefüllt und postwendend zurück geschickt.
Wie praktisch, dass man hier seine Post einfach in den eigenen Briefkasten legen kann, Fahne hoch und ab geht die Post.

Wie praktisch, dass man hier seine Post einfach in den eigenen Briefkasten legen kann, Fahne hoch und ab geht die Post.
Sonntag, 13. September 2009
A Great Weekend in my West Chester Area
Das letzte Wochenende wollte ich eigentlich wieder an den Strand von Maryland, doch der Regen hatte mir da einen Strich durch die Rechnung gemacht. Und so habe ich am Freitag Abend den Schlaf nachgeholt, den ich in den vorherigen Nächten versäumt habe. Am Samstag haben wir endlich mal gespielt: zuerst Mariokart auf der Wii und anschließend Munchkin & Wizzard. Dazu gab es leckere selbstgemachte Pizza.
Der Sonntag hatte dann seinem Namen alle Ehre gemacht und uns mit reichlich Sonnenschein verwöhnt. Und so musste man den Tag einfach draußen verbringen. Gemeinsam mit Johanna bin ich zu den Longwood Gardens gefahren, eine wunderschöne Mischung aus Botanischem Garten und Springbrunnenanlagen. Dabei habe ich auch wieder meine Lieblingspflanze gesehen: Lotus. Dieser Lotuseffekt ist jedes Mal wieder faszinierent.





Am Nachmittag ging es dann weiter ins Dutch County - von Deutsch, nicht Niederländisch - , wo ca. 35.000 Amish wohnen. Auch wir sind diesmal in eine Kutsche gestiegen, um uns übers Land fahren und die Lebensweise der Amish erklären zu lassen. Noch immer ist es für mich nur schwer zu verstehen, warum sich die Menschen für diese Lebensweise entscheiden. Jedoch sind wir auch mit einem ins Gespräch gekommen, der auf Grund einer Scheidung ausgeschlossen wurde und nun "wie du und ich" leben.




Am Nachmittag ging es dann weiter ins Dutch County - von Deutsch, nicht Niederländisch - , wo ca. 35.000 Amish wohnen. Auch wir sind diesmal in eine Kutsche gestiegen, um uns übers Land fahren und die Lebensweise der Amish erklären zu lassen. Noch immer ist es für mich nur schwer zu verstehen, warum sich die Menschen für diese Lebensweise entscheiden. Jedoch sind wir auch mit einem ins Gespräch gekommen, der auf Grund einer Scheidung ausgeschlossen wurde und nun "wie du und ich" leben.
Dienstag, 8. September 2009
Jeff Dunham and His Talking Dolls
Dienstag vor einer Woche trat der Bauchredner Jeff Dunham hier ganz in der Nähe auf. Ich hatte von ihm zwar zuvor noch nichts gehört, aber andere Praktikanten haben voller Begeisterung von ihm gesprochen. Und so bin ich glücklicherweise mitgefahren zu diesem super lustigen Abend. Seine Show war so witzig, abwechslungsreich und gut verständlich, dass sie viel zu schnell wieder vorbei war. Insgeamt hatte er fünf verschiedene Puppen sprechen lassen, so z.B. Achmed the Dead Terrorist - wohl die bekannteste seiner Figuren - oder Peanut The Doll & Jalapeno.



Meine Empfehlung ist, schaut euch mal bei youtube Ausschnitte seiner Show an und überzeugt euch selbst von Jeff's Können.
Rund um den Veranstaltungsort war zur gleichen Zeit ein Jahrmarkt, auf dem ich doch tatsächlich das Rosen'sche Business gefunden habe: einen Imbiss mit Cheesesteak & Italian Sausages. Da kann ich nur sagen: Guten Appetit.
Meine Empfehlung ist, schaut euch mal bei youtube Ausschnitte seiner Show an und überzeugt euch selbst von Jeff's Können.
Montag, 7. September 2009
Weekend in the Nature with Sport & Fun
Nach all den vielen Städtetouren wollte ich endlich wieder in die Natur. Und da wir dank des Labour Days ein langes Wochenende hatten, viel die Wahl recht schnell auf den Shenandoah National Park, der in der Nähe von Washington liegt und 4 - 5 Autostunden von Philly bzw. West Chester enfernt ist. Gemeinsam mit Linda und Julien ging es Samstag Morgen los. Unser erstes Ziel war Harpers Ferry, ein kleiner Ort, der wie ein Museumsdorf aussah und sowohl durch den Appalachen Wanderweg als auch den Zusammenfluss zweier Flüsse geprägt ist.



Als wir gegen fünf Uhr den Nationalpark erreichten, hatten wir leider etwas Pech, denn alle Campingplätze im Park waren ausgebucht. Uns schien es so, als ob jeder seine Campingsachen am Wochenende zusammengepackt und in den Park gefahren ist. Glücklicherweise haben wir im Umland einen Zeltplatz gefunden, so dass wir nicht im Auto übernachten bzw. wild campen mussten.
Am Sonntag Morgen ging es direkt in den Park, der sehr bergig ist. Zunächst sind wir ein Stück auf dem Skyline Drives gefahren, von dem wir immer wieder eine tolle Aussicht auf das Umland hatten. Da der Park wunderbar zum Wandern einlädt, haben wir uns zwei verschiedene Wege ausgesucht: den Rose (!) River Weg entlang eines Flusslaufes & mehrerer Wasserfälle und den Stony Man Trail zu einem Felsen, von dem wir eine herrliche Aussicht auf das Tal und die Appalachen hatte. Gleichzeitig war dies auch der höchst gelegenste Punkt des Skyline Drives, etwa 1.200 Meter hoch.





Jeden Abend gab es Barbecue und wir haben am Lagerfeuer gesessen und Marshmallows vernascht.
Den Montag haben wir dann bei einer entspannten Kanufahrt auf dem Shenandoah River ausklingen lassen, und dabei u.a. Biber, Schildkröten und Fischreiher gesehen. An der Bootsstation hatten wir dann endlich auch mal das Glück, einen dieser gelben Schulbusse von innen zu sehen und uns als Fahrer "zu fühlen".



Wie immer waren die Tage viel zu schnell vorbei und ich bin schon voller Vorfreude auf unseren bevorstehenden Urlaub - nur noch 6 Tage arbeiten :-)
Als wir gegen fünf Uhr den Nationalpark erreichten, hatten wir leider etwas Pech, denn alle Campingplätze im Park waren ausgebucht. Uns schien es so, als ob jeder seine Campingsachen am Wochenende zusammengepackt und in den Park gefahren ist. Glücklicherweise haben wir im Umland einen Zeltplatz gefunden, so dass wir nicht im Auto übernachten bzw. wild campen mussten.
Am Sonntag Morgen ging es direkt in den Park, der sehr bergig ist. Zunächst sind wir ein Stück auf dem Skyline Drives gefahren, von dem wir immer wieder eine tolle Aussicht auf das Umland hatten. Da der Park wunderbar zum Wandern einlädt, haben wir uns zwei verschiedene Wege ausgesucht: den Rose (!) River Weg entlang eines Flusslaufes & mehrerer Wasserfälle und den Stony Man Trail zu einem Felsen, von dem wir eine herrliche Aussicht auf das Tal und die Appalachen hatte. Gleichzeitig war dies auch der höchst gelegenste Punkt des Skyline Drives, etwa 1.200 Meter hoch.
Jeden Abend gab es Barbecue und wir haben am Lagerfeuer gesessen und Marshmallows vernascht.
Den Montag haben wir dann bei einer entspannten Kanufahrt auf dem Shenandoah River ausklingen lassen, und dabei u.a. Biber, Schildkröten und Fischreiher gesehen. An der Bootsstation hatten wir dann endlich auch mal das Glück, einen dieser gelben Schulbusse von innen zu sehen und uns als Fahrer "zu fühlen".
Wie immer waren die Tage viel zu schnell vorbei und ich bin schon voller Vorfreude auf unseren bevorstehenden Urlaub - nur noch 6 Tage arbeiten :-)
Sonntag, 30. August 2009
A Calm Weekend with Philly Cheesesteak & Cinema
Nachdem ich mir am Mittwoch beim Joggen Blasen gelaufen habe, verbringe ich dieses Wochenende lieber gemütlich auf meinem Bett mit dem Laptop auf dem Schoß als großartig auf Tour zu gehen. Nur am Abend gehen wir bißchen weg.
So waren wir gestern endlich mal in Philly zum Cheesesteakessen, was hier genauso wie die Liberty Bell zu den Hauptattraktionen zählt. Also ein Muss für uns. Was das ist? Man nehme ein großes Hot Dog Brötchen, fülle es mit angebratenen Fleischstreifen und Zwiebeln sowie Käse und würze es nach Belieben mit Ketchup und/oder Senf.
Während Geno's das bekannteste Lokal ist, sind wir lieber einer Empfehlung gefolgt und in das gegenüberliegende Pat's King of Steaks gegangen, wo es besser schmecken soll. Naja, geschmacklich hatten wir uns etwas mehr erwartet, was wahrscheinlich an der falschen Käsewahl lag, dafür waren die Cheesefries umso besser - also Pommes mit einer leckeren Käsesoße - mmhhhh. Beim nächsten Mal nehm ich das Cheesesteak auf jeden Fall auch mit dieser Käsesoße, dann schmeckt es bestimmt auch richtig gut und würzig.




Den heutigen Sonntag Abend werde ich im Kino verbringen und mir gemeinsam mit Linda "500 Days of Summer" anschauen. Wenn es draußen schon sehr wechselhaft ist, können wir uns den Sommer wenigstens auf der Leinwand anschauen. Im Gepäck werden wir auf jeden Fall nen warmen Pullover haben, um in dem stark klimatisierten Kinosaal nicht zu frieren...und das bei dem Filmtitel.
So waren wir gestern endlich mal in Philly zum Cheesesteakessen, was hier genauso wie die Liberty Bell zu den Hauptattraktionen zählt. Also ein Muss für uns. Was das ist? Man nehme ein großes Hot Dog Brötchen, fülle es mit angebratenen Fleischstreifen und Zwiebeln sowie Käse und würze es nach Belieben mit Ketchup und/oder Senf.
Während Geno's das bekannteste Lokal ist, sind wir lieber einer Empfehlung gefolgt und in das gegenüberliegende Pat's King of Steaks gegangen, wo es besser schmecken soll. Naja, geschmacklich hatten wir uns etwas mehr erwartet, was wahrscheinlich an der falschen Käsewahl lag, dafür waren die Cheesefries umso besser - also Pommes mit einer leckeren Käsesoße - mmhhhh. Beim nächsten Mal nehm ich das Cheesesteak auf jeden Fall auch mit dieser Käsesoße, dann schmeckt es bestimmt auch richtig gut und würzig.
Den heutigen Sonntag Abend werde ich im Kino verbringen und mir gemeinsam mit Linda "500 Days of Summer" anschauen. Wenn es draußen schon sehr wechselhaft ist, können wir uns den Sommer wenigstens auf der Leinwand anschauen. Im Gepäck werden wir auf jeden Fall nen warmen Pullover haben, um in dem stark klimatisierten Kinosaal nicht zu frieren...und das bei dem Filmtitel.
Stars & Stripes Farewell Party
Sechs Mädels haben anlässlich ihres zu Ende gehenden Praktikums am Freitag zur Stars & Stripes Farewell Party eingeladen, die mit einem leckeren Barbecue begann. Dazu gab es selbstgemachte Salate und zum Nachtisch ReisPop-Marshmallow-Happen - total köstlich.
Viele haben sich mit Sternen geschmückt und trugen Hüte in Farben der amerikanischen Fahne. Am besten war Bene. Er hätte mit seinem Uncle Sam Kostüm an dem Abend auf jeden Fall den Award für das beste Outfit erhalten - patriotischer geht's nimmer, echt toll.
Bis zum frühen Morgen haben wir dann ausgelassen getanzt, gesungen und gefeiert.



Viele haben sich mit Sternen geschmückt und trugen Hüte in Farben der amerikanischen Fahne. Am besten war Bene. Er hätte mit seinem Uncle Sam Kostüm an dem Abend auf jeden Fall den Award für das beste Outfit erhalten - patriotischer geht's nimmer, echt toll.
Bis zum frühen Morgen haben wir dann ausgelassen getanzt, gesungen und gefeiert.
New York, New York
New York, wie ich diese Stadt lieb gewonnen habe. Letztes Wochenende war ich nun schon zum dritten Mal in der Weltstadt, diesmal gemeinsam mit Linda, Johanna und Alex - wir waren eine Woche zuvor zusammen in Baltimore auf Tour. Die Buchung unserer Unterkunft war diesmal sprichwörtlich Last Minute. Nachdem uns unsere Hostelbuchung am Freitag abgesagt wurde, haben wir in der Nacht zum Samstag glücklicherweise noch ein Hotel für vier gefunden, dass zwar etwas außerhalb von New York lag, aber sehr komfortabel und sauber war.
Am Samstag Morgen ging es also los und nach gut zwei Stunden konnten wir glücklich im Hotel einchecken, bevor es dann direkt nach NY ging. Neben den Hauptattraktionen wollten wir diesmal ein paar andere Ecken der Stadt kennen lernen. So begann unsere Tour in Greenwich Village, wo wir erst einmal ein Burger Restaurant enterten, in dem die Burger noch mit Liebe zubereitet wurden und man erkannte, dass Pommes aus Kartoffeln gemacht werden. Weiter ging es zum Washington Monument und von da aus dann gut zwei Meilen die 5th Avenue hinauf, vorbei am Flatiron Building, hunderten Modegeschäften, an denen wir nicht immer einfach nur vorüber gehen konnten, und dem Empire State Building bis wir schließlich zum Times Square abbogen. Da hatten wir uns dann endlich eine Pause verdient. Es war ja auch schon nach 6.



Als krönenden Abschluss des Tages sind wir zur Abenddämmerung auf das Rockefeller Center hinauf gefahren, von wo aus wir einen wunderbaren Blick über New York hatten. Am beeindruckensten war für mich, den Central Prak in seiner gesamten Größe und mit seinen vielen Seen von oben zu sehen. Sah man in südliche Richtung hatte man dirkt das Empire State Building vor sich und konnte sogar die Freiheitssatue in der Ferne erkennen.


Den Abend haben wir dann gemütlich in einer mexikanische Bar in Greenwich Village ausklingen lassen, wo am Mittag unsere Stadttour begann.
Der nächste Tag empfang uns mit Sonnenschein, so dass unser Ziel schnell fest stand: der Central Park, in dem am Wochenende tausende Menschen unterwegs sind und auch viel Unterhaltung geboten wird, so wie diese Band, der wir einige Zeit lauschten.



Da New York ja auch für seine vielen Museen bekannt ist, haben wir am Nachmittag einen Abstecher in das Metropolitan Museum of Art gemacht, das direkt am Central Park gelegen ist. Leider haben wir zuvor nicht auf die Öffnungszeiten geachtet und so blieben uns nur knapp zwei Stunden, in denen wir uns die ägyptische Ausstellung sowie den Amerikanischen Flügel mit seinen unzähligen Möbeln angeschaut haben. Beim nächsten Mal werde ich meine Museumstour auf jeden Fall fortsetzten, da es ein so vielfältiges & toll gestaltetes Museum ist.


Zum Abschluss des Wochenendes sind wir nach East Village gefahren, dass mich mit seinen vielen Bars und Restaurants sowie den vielen jungen Leuten sehr stark an die Dresdner Neustadt erinnert hat.
Was für eine wunderschöne Zeit wir wieder hatte! Ich freu mich schon auf das nächste Mal! An Ideen für Unternehmungen fehlt es auf keinen Fall.
Am Samstag Morgen ging es also los und nach gut zwei Stunden konnten wir glücklich im Hotel einchecken, bevor es dann direkt nach NY ging. Neben den Hauptattraktionen wollten wir diesmal ein paar andere Ecken der Stadt kennen lernen. So begann unsere Tour in Greenwich Village, wo wir erst einmal ein Burger Restaurant enterten, in dem die Burger noch mit Liebe zubereitet wurden und man erkannte, dass Pommes aus Kartoffeln gemacht werden. Weiter ging es zum Washington Monument und von da aus dann gut zwei Meilen die 5th Avenue hinauf, vorbei am Flatiron Building, hunderten Modegeschäften, an denen wir nicht immer einfach nur vorüber gehen konnten, und dem Empire State Building bis wir schließlich zum Times Square abbogen. Da hatten wir uns dann endlich eine Pause verdient. Es war ja auch schon nach 6.
Als krönenden Abschluss des Tages sind wir zur Abenddämmerung auf das Rockefeller Center hinauf gefahren, von wo aus wir einen wunderbaren Blick über New York hatten. Am beeindruckensten war für mich, den Central Prak in seiner gesamten Größe und mit seinen vielen Seen von oben zu sehen. Sah man in südliche Richtung hatte man dirkt das Empire State Building vor sich und konnte sogar die Freiheitssatue in der Ferne erkennen.
Den Abend haben wir dann gemütlich in einer mexikanische Bar in Greenwich Village ausklingen lassen, wo am Mittag unsere Stadttour begann.
Der nächste Tag empfang uns mit Sonnenschein, so dass unser Ziel schnell fest stand: der Central Park, in dem am Wochenende tausende Menschen unterwegs sind und auch viel Unterhaltung geboten wird, so wie diese Band, der wir einige Zeit lauschten.
Da New York ja auch für seine vielen Museen bekannt ist, haben wir am Nachmittag einen Abstecher in das Metropolitan Museum of Art gemacht, das direkt am Central Park gelegen ist. Leider haben wir zuvor nicht auf die Öffnungszeiten geachtet und so blieben uns nur knapp zwei Stunden, in denen wir uns die ägyptische Ausstellung sowie den Amerikanischen Flügel mit seinen unzähligen Möbeln angeschaut haben. Beim nächsten Mal werde ich meine Museumstour auf jeden Fall fortsetzten, da es ein so vielfältiges & toll gestaltetes Museum ist.
Was für eine wunderschöne Zeit wir wieder hatte! Ich freu mich schon auf das nächste Mal! An Ideen für Unternehmungen fehlt es auf keinen Fall.
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