16 Uhr hab ich dann meine Sachen zusammengepackt und fuhr zum Flughafen. Dabei war die Fahrt so entspannt wie nie zuvor, ganz ohne Stau. Ich liebe Feier- und Brückentage. Nach einer ganzen Weile Warten kam Matthi dann endlich aus dem Sicherheitsbereich und die Freude war wieder riesig. Endlich wieder zusammen und das für die nächsten zwei Monate :-)
Montag, 28. Dezember 2009
Matthi is Arriving
Endlich war der 28ste gekommen...und Matthi war wieder auf dem Weg nach Philly. Morgens musste ich allerdings erstmal auf Arbeit und gehörte zu den wenigen, die zwischen den Feiertagen arbeiteten. Dafür war es sehr ruhig und so konnte ich viel Arbeit erledigen. Vor allem immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass es nur noch zwei Wochen bis zu unserem Traumurlaub auf Hawaii sind.
16 Uhr hab ich dann meine Sachen zusammengepackt und fuhr zum Flughafen. Dabei war die Fahrt so entspannt wie nie zuvor, ganz ohne Stau. Ich liebe Feier- und Brückentage. Nach einer ganzen Weile Warten kam Matthi dann endlich aus dem Sicherheitsbereich und die Freude war wieder riesig. Endlich wieder zusammen und das für die nächsten zwei Monate :-)
16 Uhr hab ich dann meine Sachen zusammengepackt und fuhr zum Flughafen. Dabei war die Fahrt so entspannt wie nie zuvor, ganz ohne Stau. Ich liebe Feier- und Brückentage. Nach einer ganzen Weile Warten kam Matthi dann endlich aus dem Sicherheitsbereich und die Freude war wieder riesig. Endlich wieder zusammen und das für die nächsten zwei Monate :-)
Sonntag, 27. Dezember 2009
International Cooking Evening
Unser letzter Kochabend lag schon eine Weile zurück und so bot es sich an endlich mal wieder gemeinsam was leckeres zu kochen. Allerdings kein klassisches Weihnachtsessen, sondern viel mehr eine bunte internationale Mischung: Bruschetta und griechischen Salat als Vorspeise, deutsch-amerikanische Kartoffel-Butternut-Suppe als Zwischengang, koreanisches Gemüse-Reis-Gericht mit Rindfleischstreifen als Hauptgericht und Ananas aus ??? zum Nachtisch. Das war eine leckere Mischung in lustiger Runde!
Nach dem Essen wurden dann die Uno Karten rausgeholt und fleißig gezockt. Bis zum letzten Spiel blieb es spannend. Doch das Glück blieb schließlich auf meiner Seite und bescherte mir mit einem Punkt Vorsprung den Sieg des Abends.


Nach dem Essen wurden dann die Uno Karten rausgeholt und fleißig gezockt. Bis zum letzten Spiel blieb es spannend. Doch das Glück blieb schließlich auf meiner Seite und bescherte mir mit einem Punkt Vorsprung den Sieg des Abends.
Freitag, 25. Dezember 2009
Christmas Day in New York
Nach einem entspannten Heiligabend mit viel Skypen, einem wunderschönen Grünhainicher Engel als Weihnachtsgeschenk, den ich jetzt endlich auspacken durfte, einem Fotoausflug in den Valley Forge Park, einem Kirchenbesuch in West Chester, und gelungenem Kartoffelsalat zum Abendbrot...
Mein ganz persönliches Weihnachtsgeschenk machten ich mir gemeinsam mit zwei anderen Praktikanten am 25sten: einen entspannten Tag in meiner Lieblingsstadt, New York! Als wir am Parkplatz in New Jersey ankamen, staunten wir nicht schlecht, als wir noch andere Siemens Praktikanten trafen. Gemeinsam sind wir dann mit der Bahn zum Ground Zero gefahren, wo es von Mal zu Mal anders aus sieht. Bis September 2011 soll der Platz fertig sein. Man kann das bei dem derzeitigen Baustand zwar nur schwer glauben, aber der Druck ist ja recht groß, zum 10 jährigen Gedenken alles fertig zu haben.
Auf unserem weiteren Weg liefen wir entlang der Wallstreet zur Börse, um dann schließlich zur Fähranlegestelle zu gelangen, die uns nach Staten Island brachte, was ebenfalls ein Stadtteil von New York City ist. Das schöne an der Fähre ist, das sie kostenfrei ist und man während der Fahrt wunderschön die Skyline Manhattans und den Blick auf die Freiheitsstatue genießen kann. Allerdings war es an dem Tag recht kühl und windig, so dass wir es nur dick eingepackt auf dem Außendeck aushielten.
Wieder zurück in Manhattan, war unser zweites Ziel des Tages der Central Park. Schließlich lag ja noch eine ganze Menge Schnee in der Stadt, und wir wollten diese tolle Winterstimmung unbedingt im Park genießen. Darin inbegriffen war natürlich eine Schneeballschlacht und wir haben einen großen, wenn auch etwas unförmigen, Schneemann gebaut :-)



Am Abend fing es dann leider an zu regnen und so fiel der Besuch des Weihnachtsbaums am Rockefeller Centers recht kurz aus. Statt dessen flüchteten wir ins Trockene und ließen den Abend gemütlich in der Golden Möwe am Times Square ausklingen, bevor wir wieder zurück nach Hause fuhren.
Mein ganz persönliches Weihnachtsgeschenk machten ich mir gemeinsam mit zwei anderen Praktikanten am 25sten: einen entspannten Tag in meiner Lieblingsstadt, New York! Als wir am Parkplatz in New Jersey ankamen, staunten wir nicht schlecht, als wir noch andere Siemens Praktikanten trafen. Gemeinsam sind wir dann mit der Bahn zum Ground Zero gefahren, wo es von Mal zu Mal anders aus sieht. Bis September 2011 soll der Platz fertig sein. Man kann das bei dem derzeitigen Baustand zwar nur schwer glauben, aber der Druck ist ja recht groß, zum 10 jährigen Gedenken alles fertig zu haben.
Wieder zurück in Manhattan, war unser zweites Ziel des Tages der Central Park. Schließlich lag ja noch eine ganze Menge Schnee in der Stadt, und wir wollten diese tolle Winterstimmung unbedingt im Park genießen. Darin inbegriffen war natürlich eine Schneeballschlacht und wir haben einen großen, wenn auch etwas unförmigen, Schneemann gebaut :-)
Am Abend fing es dann leider an zu regnen und so fiel der Besuch des Weihnachtsbaums am Rockefeller Centers recht kurz aus. Statt dessen flüchteten wir ins Trockene und ließen den Abend gemütlich in der Golden Möwe am Times Square ausklingen, bevor wir wieder zurück nach Hause fuhren.
Donnerstag, 24. Dezember 2009
Merry Christmas
Der 24ste ist gekommen und ich wünsche euch ein wunderschönes Weihnachtsfest, ruhige und erholsame Feiertage und Zeit für das, was euch tatsächlich lieb und wichtig ist.
Ich genieße hier eine weiße Weihnacht. Am Morgen habe ich fleißig mit der Familie geskypt, und fühlte mich trotz der Entfernung so nah bei ihnen . Und nach einem kleinen Fotoausflug in den Valley Forge Park geht es am Abend mit Dan, meinem Landlord, und seinen Eltern in die Kirche und danach werde ich mir einen leckeren Kartoffelsalat zaubern.
In dem Sinne: Merry Christmas!
Ich genieße hier eine weiße Weihnacht. Am Morgen habe ich fleißig mit der Familie geskypt, und fühlte mich trotz der Entfernung so nah bei ihnen . Und nach einem kleinen Fotoausflug in den Valley Forge Park geht es am Abend mit Dan, meinem Landlord, und seinen Eltern in die Kirche und danach werde ich mir einen leckeren Kartoffelsalat zaubern.
In dem Sinne: Merry Christmas!
Montag, 21. Dezember 2009
Christmas Packages
Zwei Pakete waren unterwegs zu mir und sie gaben sich gewissermaßen ein "Wettrennen". Das erste haben Matthis Eltern bereits Mitte November abgeschickt, damit ich mir den Advent mit Stollen und Lebkuchen ein wenig versüßen kann. Das schickte mein Bruder Anfang Dezember auf die Reise. Inhalt? Bis vor dem Öffnen unbekannt.
Die Pakete ließen auf sich warten, bis zum 18. Dezember. Ich verließ gerade das Haus auf dem Weg zur Arbeit und da entdeckte ich vor unserer Haustür ein großes gelbes Paket. Ja, das war für mich von Markus und Birgit. Beim Auspacken war dann die Freude groß: leckerer Rosinen- und Mohnstollen von unserer Lieblingsbäckerei, Schokolade und ein Geschenk für Weihnachten, wobei die Verpackung schon viel verriet: Wendt & Kühn. Da wird meine Geduld ganz schön auf die Probe gestellt, nicht schon vor Weihnachten in das Geschenk hinein zu schauen. Habt ganz lieben Dank!!! Zum Abendbrot gab es dann auch gleich, wie konnte es anders sein, Mohnstollen. Wie lecker! Da hab ich erst gemerkt, wie sehr er mir gefehlt hat...


Und schon drei Tage später gab es dann die große Überraschung. Auch das zweite Paket kam an, obwohl wir schon fast nicht mehr an seine Ankunft geglaubt hatten. Dafür war die Freude jetzt umso größer. Also schnell in mein Zimmer zum Auspacken. Es war ein richtiges Adventspaket: was zum Kokeln, was zum Weihnachtsduft verbreiten, ein Adventskalender gegen die Ungeduld in der Weihnachtszeit und was zu Naschen :-) Da wurde es dann noch ein Stück weihnachtlicher in meinem Zimmer. Ganz lieben Dank für diese tolle Überraschung.

Die Pakete ließen auf sich warten, bis zum 18. Dezember. Ich verließ gerade das Haus auf dem Weg zur Arbeit und da entdeckte ich vor unserer Haustür ein großes gelbes Paket. Ja, das war für mich von Markus und Birgit. Beim Auspacken war dann die Freude groß: leckerer Rosinen- und Mohnstollen von unserer Lieblingsbäckerei, Schokolade und ein Geschenk für Weihnachten, wobei die Verpackung schon viel verriet: Wendt & Kühn. Da wird meine Geduld ganz schön auf die Probe gestellt, nicht schon vor Weihnachten in das Geschenk hinein zu schauen. Habt ganz lieben Dank!!! Zum Abendbrot gab es dann auch gleich, wie konnte es anders sein, Mohnstollen. Wie lecker! Da hab ich erst gemerkt, wie sehr er mir gefehlt hat...
Und schon drei Tage später gab es dann die große Überraschung. Auch das zweite Paket kam an, obwohl wir schon fast nicht mehr an seine Ankunft geglaubt hatten. Dafür war die Freude jetzt umso größer. Also schnell in mein Zimmer zum Auspacken. Es war ein richtiges Adventspaket: was zum Kokeln, was zum Weihnachtsduft verbreiten, ein Adventskalender gegen die Ungeduld in der Weihnachtszeit und was zu Naschen :-) Da wurde es dann noch ein Stück weihnachtlicher in meinem Zimmer. Ganz lieben Dank für diese tolle Überraschung.
Sonntag, 20. Dezember 2009
Snow, snow and snow
Freitag Abend waren wir gemütlich in West Chester aus und als wir gegen eins aus der Bar kamen, sahen wir schon die ersten Flocken vom Himmel fallen. Die Straßen sahen aus, wie mit Puderzucker überzogen. Die Freude war groß, denn das sollte schließlich erst der Anfang des groß und breit angekündigten Blizzards sein, uh...
Samstag Morgen lag schon etwas Schnee im Garten und dann konnte ich zusehen, wie die Schneedecke von Stunde für Stunde wuchs. Mittags hab ich mich dann raus getraut, um zu ner Freundin zu fahren. Allerdings musste ich zuvor mein Auto von einer dicken Schneedecke befreien. Dann bin ich langsam die Ausfahrt raus und auf die verschneite Straße. Eigentlich ist das Fahren im Schnee kein Problem, so fern man Winterreifen hat. Die sind hier allerdings unüblich und fast jeder fährt mit Allwetterreifen, die sich auf schneebedeckter Straße wie Sommerreifen anfühlen. Und so bin ich viel gerutscht, hatte durchdrehende Reifen beim Anfahren an der Ampel und nur mit Mühe bin ich einen Berg hoch gekommen. Und dann stand am Straßenrand doch tatsächliches dieses Schild: "Achtung Winterwetter! Fahr langsam!" Langsamer gings nun wirklich nicht mehr. Da hätte mich ja dann sogar eine Schnecke überholt.



Das war mal ein neues Erlebnis, wobei ich froh war, als ich wieder zu Hause war. Beim Versuch, wieder in die Einfahrt zu kommen, bin ich dann allerdings gescheitert. Und so musste ich erstmal den Schneeschieber schwingen und die mindestens 40 cm hohe Schneedecke beiseite schieben. Unser "Snowblower" wollte uns natürlich pünktlich zum ersten Schnee nicht dienen und verweilte lieber in seinem Winterschlaf.
Den restlichen Tag hat mich dann nichts und niemand mehr aus dem Haus bekommen, obwohl wir so gern nach Bethlehem auf den Christkindlmarkt gefahren wären - Nein, das ist kein Scherz, hier gibt es tatsächlich eine kleine Stadt namens Bethlehem, die jedes Jahr einen Christkindlmarkt veranstalten. Und so wurde aus einem ursprünglich verplanten Samstag und ungewöhnlich ruhiger Tag.
Am Sonntag schneite es dann nicht mehr und die Straßen waren gut geräumt, so dass wir nach Philly fuhren, um zumindest da durch 'Christmas Village' zu laufen, ein kleiner Weihnachtsmarkt, der jedoch fast menschenleer war und keine rechte Weihnachtsstimmung verbreitete. Schöner war es da bei Macy's, die eine Orgel in ihrem Kaufhaus aufgebaut hatten und zur vollen Stunde eine Musik- und Lichtshow veranstalteten. Da gesellten wir uns gern zu den vielen Familien.



Zum Abschluss dieses Schneewochenendes gingen wir ins 3D-Kino zu Avatar, einen tollen Fantasyfilm mit wunderschönen Szenen und Bildern, den ich nur empfehlen kann.
Samstag Morgen lag schon etwas Schnee im Garten und dann konnte ich zusehen, wie die Schneedecke von Stunde für Stunde wuchs. Mittags hab ich mich dann raus getraut, um zu ner Freundin zu fahren. Allerdings musste ich zuvor mein Auto von einer dicken Schneedecke befreien. Dann bin ich langsam die Ausfahrt raus und auf die verschneite Straße. Eigentlich ist das Fahren im Schnee kein Problem, so fern man Winterreifen hat. Die sind hier allerdings unüblich und fast jeder fährt mit Allwetterreifen, die sich auf schneebedeckter Straße wie Sommerreifen anfühlen. Und so bin ich viel gerutscht, hatte durchdrehende Reifen beim Anfahren an der Ampel und nur mit Mühe bin ich einen Berg hoch gekommen. Und dann stand am Straßenrand doch tatsächliches dieses Schild: "Achtung Winterwetter! Fahr langsam!" Langsamer gings nun wirklich nicht mehr. Da hätte mich ja dann sogar eine Schnecke überholt.
Das war mal ein neues Erlebnis, wobei ich froh war, als ich wieder zu Hause war. Beim Versuch, wieder in die Einfahrt zu kommen, bin ich dann allerdings gescheitert. Und so musste ich erstmal den Schneeschieber schwingen und die mindestens 40 cm hohe Schneedecke beiseite schieben. Unser "Snowblower" wollte uns natürlich pünktlich zum ersten Schnee nicht dienen und verweilte lieber in seinem Winterschlaf.
Den restlichen Tag hat mich dann nichts und niemand mehr aus dem Haus bekommen, obwohl wir so gern nach Bethlehem auf den Christkindlmarkt gefahren wären - Nein, das ist kein Scherz, hier gibt es tatsächlich eine kleine Stadt namens Bethlehem, die jedes Jahr einen Christkindlmarkt veranstalten. Und so wurde aus einem ursprünglich verplanten Samstag und ungewöhnlich ruhiger Tag.
Am Sonntag schneite es dann nicht mehr und die Straßen waren gut geräumt, so dass wir nach Philly fuhren, um zumindest da durch 'Christmas Village' zu laufen, ein kleiner Weihnachtsmarkt, der jedoch fast menschenleer war und keine rechte Weihnachtsstimmung verbreitete. Schöner war es da bei Macy's, die eine Orgel in ihrem Kaufhaus aufgebaut hatten und zur vollen Stunde eine Musik- und Lichtshow veranstalteten. Da gesellten wir uns gern zu den vielen Familien.
Zum Abschluss dieses Schneewochenendes gingen wir ins 3D-Kino zu Avatar, einen tollen Fantasyfilm mit wunderschönen Szenen und Bildern, den ich nur empfehlen kann.
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Basketball: 76ers against Cleveland Cavaliers
Während Basketball in Deutschland eher eine Randsportart ist, gehört es in den USA auf jeden Fall zu den Nationalsportarten. Und so hatte uns Dominik Karten für ein Heimspiel der Philadelphiaer 76ers gegen die Cleveland Cavaliers organisiert.
Zu elft machten wir es uns in der hintersten Reihe bequem und hatten einen super Blick auf das Spielfeld, das bei weitem nicht so weit entfernt war, wie beim Baseball. Und auch sonst war das Spiel viel schneller, puntkreicher und spannender. Doch leider verließ die 76er am Ende das Glück, die Kraft,..., oder was auch immer und sie verloren 101:108.
Auch die Pausenunterhaltung zwischen den vier Spielphasen war klasse: Bowling mit einer dick gepolsterten Person als Bowlingkugel, Cheerleaders,Tanzgruppen und eine kleine Zaubershow.
Was dem Baseball ähnlich war, war, dass viele später zum Spiel kamen, und als sie merkten, dass die 76er das Spiel (zu 99%) nicht mehr gewinnen können, gingen sie. Und so war die Halle bereits 5 Minuten nach Spielende restlos leer.
Ja, Basketball ist ein toller Sport, auch als Zuschauer. Und so habe ich wenige Tage nach dem Spiel gleich noch Karten für Januar gekauft und werde gemeinsam mit Matthi zu einem Spiel gegen die Washington Wizards gehen.
PS. Besonder Grüße an dieser Stelle an Heiko, an den ich an diesem Abend besonders gedacht habe. Ist er doch der größte Basketballfan, den ich kenne, und konnte doch nicht mit dabei sein.
Zu elft machten wir es uns in der hintersten Reihe bequem und hatten einen super Blick auf das Spielfeld, das bei weitem nicht so weit entfernt war, wie beim Baseball. Und auch sonst war das Spiel viel schneller, puntkreicher und spannender. Doch leider verließ die 76er am Ende das Glück, die Kraft,..., oder was auch immer und sie verloren 101:108.
Auch die Pausenunterhaltung zwischen den vier Spielphasen war klasse: Bowling mit einer dick gepolsterten Person als Bowlingkugel, Cheerleaders,Tanzgruppen und eine kleine Zaubershow.
Was dem Baseball ähnlich war, war, dass viele später zum Spiel kamen, und als sie merkten, dass die 76er das Spiel (zu 99%) nicht mehr gewinnen können, gingen sie. Und so war die Halle bereits 5 Minuten nach Spielende restlos leer.
Ja, Basketball ist ein toller Sport, auch als Zuschauer. Und so habe ich wenige Tage nach dem Spiel gleich noch Karten für Januar gekauft und werde gemeinsam mit Matthi zu einem Spiel gegen die Washington Wizards gehen.
PS. Besonder Grüße an dieser Stelle an Heiko, an den ich an diesem Abend besonders gedacht habe. Ist er doch der größte Basketballfan, den ich kenne, und konnte doch nicht mit dabei sein.
Sonntag, 13. Dezember 2009
Baking & Eating Christmas Cookies
Weihnachtszeit ist ohne Plätzchenbacken doch nur halb so schön. Also haben wir uns zusammengetan und einen gemeinsamen Backnachmittag veranstaltet - in ähnlicher Gruppe wie schon beim Kürbisverziehren.
Die Herausforderung lag in der Vorbereitung: Die Zutaten unserer deutschen Rezepte mussten in Cups oder Pounds umgerechnet werden, damit wir erstmal wussten, wieviel von jedem zu kaufen ist. Dabei hat ein Cup Zucker jedoch nicht das gleiche Gewicht wie ein Cup Mehl. Und beim Einkauf standen wir dann einem weiteren "Problem" gegenüber: Nicht alles, was bei uns üblich ist, bekommt man hier. So gibt es einfach keine gemahlenen Nüsse und Marzipan mussten wir auch suchen. Letztendlich haben wir alles wichtige bekommen und das "Nussproblem" haben wir einfach mit der Küchenmaschine gelöst, die uns die feinsten gemahlenen Nüsse bescherte.
Also konnte es zum Sonntag Nachmittag losgehen: sechs verschiedene Rezepte hatten wir uns rausgesucht, darunter Vanille- und Nusskipferl, Zimtsterne und Kokosmakronen - die weltbesten!!! Und das, obwohl ich eigentlich nie ein großer Freund von Kokos oder Marzipan war.



Unzählige Bleche Kekse haben wir nach und nach gebacken, schön verziehrt und natürlich PROBIERT! Mhm, lecker!
Zum Abschluss des Tages hat uns Julien, der Marathonläufer, ein tolles (französisches) Abendessen gezaubert: Fisch in Hummer Soße, dazu Reis und frisches Brot und zum Nachtisch leckeren Käse. Und so bin ich, kaum zu Hause angekommen, dirket ins Bett gefallen. Was für ein schönes Wochenende.
Das große Plätzchenessen gab es dann allerdings erst zwei Tage später gemeinsam mit den Kollegen meiner Abteilung. Da wir eine internationale Abteilung sind, hat jeder typisches weihnachtliches Essen bzw. Getränke seines Landes mitgebracht: Glögg (natürlich alkoholfrei), Eggnog, Lebkuchen, Stollen, Fudge (Schokoladen-Karamel-Nuss-Konfekt),... Und nebenbei haben wir unsere Cubes und Büros weihnachtlich geschmückt mit Girlanden, Bildern oder sonstigen "Christmas Ornaments".
Die Herausforderung lag in der Vorbereitung: Die Zutaten unserer deutschen Rezepte mussten in Cups oder Pounds umgerechnet werden, damit wir erstmal wussten, wieviel von jedem zu kaufen ist. Dabei hat ein Cup Zucker jedoch nicht das gleiche Gewicht wie ein Cup Mehl. Und beim Einkauf standen wir dann einem weiteren "Problem" gegenüber: Nicht alles, was bei uns üblich ist, bekommt man hier. So gibt es einfach keine gemahlenen Nüsse und Marzipan mussten wir auch suchen. Letztendlich haben wir alles wichtige bekommen und das "Nussproblem" haben wir einfach mit der Küchenmaschine gelöst, die uns die feinsten gemahlenen Nüsse bescherte.
Also konnte es zum Sonntag Nachmittag losgehen: sechs verschiedene Rezepte hatten wir uns rausgesucht, darunter Vanille- und Nusskipferl, Zimtsterne und Kokosmakronen - die weltbesten!!! Und das, obwohl ich eigentlich nie ein großer Freund von Kokos oder Marzipan war.
Unzählige Bleche Kekse haben wir nach und nach gebacken, schön verziehrt und natürlich PROBIERT! Mhm, lecker!
Das große Plätzchenessen gab es dann allerdings erst zwei Tage später gemeinsam mit den Kollegen meiner Abteilung. Da wir eine internationale Abteilung sind, hat jeder typisches weihnachtliches Essen bzw. Getränke seines Landes mitgebracht: Glögg (natürlich alkoholfrei), Eggnog, Lebkuchen, Stollen, Fudge (Schokoladen-Karamel-Nuss-Konfekt),... Und nebenbei haben wir unsere Cubes und Büros weihnachtlich geschmückt mit Girlanden, Bildern oder sonstigen "Christmas Ornaments".
Freitag, 11. Dezember 2009
Farewell Party à la Ballermann
Eine Strandparty mitten im Winter bei gefühlten - 5°C Außentemperatur? Das ist schon ganz schön verrückt, aber dafür sind wir (Interns) ja bekannt.

Dieser Abend war die Abschiedsparty von unserem "Internpapa" Watchi und "Internfotografen" Albi, und sie haben uns mit ihrer Partyidee tatsächlich den Sommer nochmal für eine Nacht zurück geholt: das Rauschen des Meeres aus dem Lautsprecher, Strandbilder, die an die Wand projiziert wurden, Heizstrahler, die das gesamte Haus auf unglaubliche Sommertemperaturen aufgeheizt haben und ein Ventilator, der für eine frische Brise sorgte. Dazu gab es die typischen Partylieder, bei der die meisten text- bzw. tanzsicher waren, Polonäsen wurden getanzt, Sangria getrunken,... Und die Fotografenrolle, die habe ich an diesem Abend übernommen.


Diese Party gehört auf jeden Fall mit zu den besten, die ich hier erlebt habe und daher bin ich auch erst mit Sonnenaufgang ins Bett gekommen.
Dieser Abend war die Abschiedsparty von unserem "Internpapa" Watchi und "Internfotografen" Albi, und sie haben uns mit ihrer Partyidee tatsächlich den Sommer nochmal für eine Nacht zurück geholt: das Rauschen des Meeres aus dem Lautsprecher, Strandbilder, die an die Wand projiziert wurden, Heizstrahler, die das gesamte Haus auf unglaubliche Sommertemperaturen aufgeheizt haben und ein Ventilator, der für eine frische Brise sorgte. Dazu gab es die typischen Partylieder, bei der die meisten text- bzw. tanzsicher waren, Polonäsen wurden getanzt, Sangria getrunken,... Und die Fotografenrolle, die habe ich an diesem Abend übernommen.
Diese Party gehört auf jeden Fall mit zu den besten, die ich hier erlebt habe und daher bin ich auch erst mit Sonnenaufgang ins Bett gekommen.
Montag, 7. Dezember 2009
Winter in West Chester
Als wir von New York zurück kamen, trauten wir unseren Augen kaum, so viel Schnee war hier gefallen. Die Straßen waren glücklicherweise frei, allerdings war alles andere dick eingeschneit. So auch die Autos, die Petra, Jackie und Johanna bei mir geparkt haben. Statt schnell nach Hause zu fahren, musste also erstmal fleißig Schnee weggefegt und Eis gekratzt werden.
Am nächsten Morgen sahen wir dann die ganze Winterpracht, die während der Woche allerdings schon wieder geschmolzen war.

Am nächsten Morgen sahen wir dann die ganze Winterpracht, die während der Woche allerdings schon wieder geschmolzen war.
Sonntag, 6. Dezember 2009
Christmas Time in New York
Endlich war es wieder so weit. Es ging nach New York, zum nunmehr sechsten Male innerhalb von sieben Monaten :-) Den meisten Interns stand am Samstag ihre erste Limousinenfahrt bevor. Da ich ja bereits im Sommer das Vergnügen hatte, bin ich zwar mit nach NY gefahren, war jedoch die meiste Zeit auf eigene Faust in der Stadt unterwegs.
Dank des Dauerregens am Samstag habe ich den ganzen Tag im Metropolitan Museum of Arts verbracht und mir verschiedenste Ausstellungen angeschaut, u.a. asiatische Kunst, europäische Malerei des 19. Jh., eine interessante Fotoausstellung (der Name des Fotografen ist mir leider entfallen) und am schönsten fand ich die Kunst Ozeaniens.
Da wurden traditionalle Masken, Kleider, Musikinstrumente, etc. ausgestellt. Dank des Audioguides konnte ich die Ausstellungen noch besser erleben, mehr erfahren und ab und an einfach auch mal länger sitzen bleiben und die Kunst genießen. Und auch wenn ich über 6.000 km von der Heimat entfernt bin, habe ich an diesem Tag zwei wunderschöne Ausblicke auf Dresden genossen - dank Johann Christian Dahl. Von ihm wurden zwei seiner Dresden Bilder ausgestellt: Blick vom Ballhaus Watzke in Richtung Stadtzentrum. Eins bei Tag und eins bei Nacht. Das war eine gelungene Überraschung.
Nach 6 1/2 Stunden hatte ich genug Kunst gesehen und wollte nun endlich den Weihnachtsbaum am Rockefeller sehen. Trotz des Regens, der noch immer nicht aufgehört hat, bin ich also die 5th Avenue hinab gelaufen und dann stand ich da, vor dem Weihnachtsbaum... Er war sehr bunt beleuchtet - wie konnte es kaum anders sein - aber ich fühlte mich wie im Film. Und wie schon so oft war es auch in diesem Moment wieder ein wenig unwirklich, tatsächlich hier zu stehen und dies live und in Farbe erleben zu können. Passend zu meiner Stimmung habe ich dann auch noch die perfekte Reklame am Times Square gesehen: "Live your Life". Man muss nicht immer alles mitmachen, sondern sich vielmehr auf das konzentrieren, was man wirklich will. In diesem Sinne hieß dies für meinen Abend: im Hotel bleiben, entspannen und nicht mehr in irgendeinen riesigen Club ziehen.
Als "Belohnung" dafür gab es dann einen herrlichen Sonntag, der seinem Namen alle Ehre machte: strahlend blauer Himmel, klare Luft, allerdings auch frostige Temperaturen - richtiges Winterwetter eben. Genau richtig für 'ne Fototour. Dabei wollte ich mal wieder eine neue Ecke der Stadt kennen lernen und machte mich auf nach Brooklyn, das wie Manhattan ein Stadtteil von New York ist. Auch heute war ich allerdings allein unterwegs, da sich alle anderen noch von der langen Partynacht erholten. Und so lief ich über die Brooklyn Bridge in Richtung Brooklyn und dann ein ganzes Stück am Hudson River entlang, von wo aus ich einen tollen Blick auf die Skyline Manhattans sowie die Freiheitsstatue hatte.



Doch auch der Stadtteil selbst hat wunderschöne Straßenzüge mit hübschen Reihenhäusern, Weihnachtsbaumverkaufsständen, kleinen Geschäften - ein Schaufenster war sogar mit diesem Nussknacker geschmückt, der einen Anhänger der Seiffener Kirche trug - und gemütlichen Cafés. In einem habe ich mich dann etwas aufgewärmt, bevor ich wieder in das pulsierende Herz der Stadt gefahren bin, zum Times Square.



Mit Stativ "bewaffnet" habe ich da noch einige weihanchtliche Bilder geschossen. Doch außer der Dekoration am Rockefeller Center und einigen Kaufhäusern ist es in der Stadt eher wenig weihnachtlich geschmückt und ich musste regelrecht nach Motiven suchen: so zum Beispiel diese überdimensional großen Christbaumkugeln und natürlich nochmal der Weihnachtsbaum am Rockefeller Center.


Dank des Dauerregens am Samstag habe ich den ganzen Tag im Metropolitan Museum of Arts verbracht und mir verschiedenste Ausstellungen angeschaut, u.a. asiatische Kunst, europäische Malerei des 19. Jh., eine interessante Fotoausstellung (der Name des Fotografen ist mir leider entfallen) und am schönsten fand ich die Kunst Ozeaniens.
Als "Belohnung" dafür gab es dann einen herrlichen Sonntag, der seinem Namen alle Ehre machte: strahlend blauer Himmel, klare Luft, allerdings auch frostige Temperaturen - richtiges Winterwetter eben. Genau richtig für 'ne Fototour. Dabei wollte ich mal wieder eine neue Ecke der Stadt kennen lernen und machte mich auf nach Brooklyn, das wie Manhattan ein Stadtteil von New York ist. Auch heute war ich allerdings allein unterwegs, da sich alle anderen noch von der langen Partynacht erholten. Und so lief ich über die Brooklyn Bridge in Richtung Brooklyn und dann ein ganzes Stück am Hudson River entlang, von wo aus ich einen tollen Blick auf die Skyline Manhattans sowie die Freiheitsstatue hatte.
Doch auch der Stadtteil selbst hat wunderschöne Straßenzüge mit hübschen Reihenhäusern, Weihnachtsbaumverkaufsständen, kleinen Geschäften - ein Schaufenster war sogar mit diesem Nussknacker geschmückt, der einen Anhänger der Seiffener Kirche trug - und gemütlichen Cafés. In einem habe ich mich dann etwas aufgewärmt, bevor ich wieder in das pulsierende Herz der Stadt gefahren bin, zum Times Square.
Mit Stativ "bewaffnet" habe ich da noch einige weihanchtliche Bilder geschossen. Doch außer der Dekoration am Rockefeller Center und einigen Kaufhäusern ist es in der Stadt eher wenig weihnachtlich geschmückt und ich musste regelrecht nach Motiven suchen: so zum Beispiel diese überdimensional großen Christbaumkugeln und natürlich nochmal der Weihnachtsbaum am Rockefeller Center.
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