Freitag, 31. Juli 2009

Roller Coaster Day

Vergangenen Samstag war es endlich so weit: wir fuhren zu viert - alles Praktikanten bei Siemens - in den Six Flag Park, einen Erlebnispark mit der höchsten Achterbahn der Welt - Kingda Ka!!








Am Eingang mussten wir jedoch leider erfahren, dass die mal wieder wegen Reparaturarbeiten geschlossen ist :-( Aber es warteten noch viele andere Achterbahnen auf uns. So beispielsweise "El Torro", eine gigantische Holzachterbahn, die wir geschlagene vier Mal gefahren sind.

Dann gab es die "Superman", die ihrem Namen alle Ehre gemacht hat. Denn man saß nicht normal, sondern lag vielmehr drin, so dass es sich auf der Fahrt anfühlte, als ob man fliegt. Das mussten wir auf der zweiten Runde dann unbedingt in der ersten Reihe erleben...und es war phänomental. Zu den neuesten Attraktionen gehörte "Bizarro", die neben sieben Loopings auch akkustische Untermahlung, Feuerbälle, Nebel etc. bot. Vor allem bei unserer Nachtfahrt war das ein einmaliges Erlebnis. Ungefähr 20 Runden waren es am Ende des Tages, die wir auf 8 Achterbahnen gefahren sind...genial. Nur schade, dass 22 Uhr schon Schluss war. Wir wären gern noch länger durch die Nacht gefahren, denn da hat es besonders Spaß gemacht, weil man die Fahrtrichtung nur noch erahnen konnte.

Das Gefühl des Achterbahnfahrens konnte ich aber nicht so schnell aus dem Kopf bekommen. Selbst als ich ein paar Stunden später im Bett lag, fühlte ich mich noch wie auf der Achterbahnfahrt. Am Montag ging es dann wieder besser und jetzt freu ich mich schon auf den nächsten Ausflug dahin!!

Donnerstag, 23. Juli 2009

Great Weekend in NY with Limoride & Nature

Ein unvergessliches Wochenende in New York liegt hinter uns! Das Highlight war unsere Limousinenfahrt: 23 Leute in einer weißen Hummer H2 Limousine, mit der wir drei Stunden durch Manhattan chauffiert wurden. Dabei war es Nebensache wo es lang ging, im Mittelpunkt stand die Party in der Limo. Dreimal sind wir auf unserer Tour ausgestiegen und haben die neugierigen Blicke der Passanten genossen, vor allem am Times Square, der nachts richitg bevölkert ist. Nach drei Stunden Fahrt stiegen wir vor einem Club aus, in dem wir dann durch die Nacht getanzt haben.








Mit dem Hostel (L-Hostel) hatten wir diesmal richtig Glück. Die Zimmer waren sehr ansprechend und sauber und boten genügend Platz für 8 Leute. Und von der Dachterrasse bot sich ein wunderschöner Blick auf die umliegenden Häuser mit ihren markanten Feuertreppen und Klimageräten.








Die verbleibende Zeit des Wochenendes war ich in Bronx unterwegs - dem berühmt berüchtigten Viertel von New York, aber von Gefahr war keine Spur. Am Samstag Nachmittag habe ich mich mit einem New Yorker getroffen, den ich in Washington kennen gelernt habe und wird sind gemeinsam durch den Botanischen Garten spaziert. Dort habe ich zum ersten Mal den Lotusblüten-Effekt ausprobiert - echt faszinierend :-) Und am Sonntag war ich mit Albi, auch ein Praktikant von Siemens, im Zoo, wo wir fleißig Fotos geschossen haben. Dabei haben wir wieder neue Eigenheiten der US-Bürger kennen gelernt: man geht in den Zoo um zu essen. Denn während sich an den Imbissständen die Menschenmassen versammelten und es überall nach Popcorn roch, war es an den Tiergehegen teilweise erstaunlich leer.

Samstag, 18. Juli 2009

Back in New York for a Limoride

Über Langeweile kann ich echt nicht klagen, ganz im Gegenteil. Jede freie Minute & jedes freie Wochenende wird verplant. Dieses Wochenende geht es für mich zum zweiten Mal nach New York, wo wir eine Limousinenfahrt gebucht haben - für über 20 Leute in einem Fahrzeug! Und alles Siemens Praktikanten. Das wird ein Spaß. Nach drei Stunden Fahrt stürzen wir uns anschließend in das New Yorker Nachtleben.
Schönes Wochenende!

1,120 mi: Our Weekend in Niagara Falls & Toronto

Wie habe ich mich darauf gefreut, endlich einmal die Niagarafälle live zu erleben. Am vergangenen Wochenende war es endlich so weit: elf Praktikanten, zwei Minivans und sieben Stunden Fahrt - eine Richtung. Gleich nach Arbeit ging es los und glücklicherweise sind wir noch vor Mitternach in Niagara Falls angekommen, so heißt die gleichnamige Stadt, und konnten die Wasserfälle noch angestrahlt erleben - sehr beeindruckend.








Für den nächsten Tag hatten wir eine Bootsfahrt unterhalb der Wasserfälle geplant - Maid of Mist - doch leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht und uns dicke Regenwolken und Gewitter geschickt, so dass wir die Tour auf Sontag verschoben und schon früher nach Toronto weiterfuhren, wo wir Unterkünfte in einem Stundenwohnheim gebucht hatten. In Toronoto erwarteten uns wieder viele Hochhäuser, eine Hafenpromenade und der CN Tour, der einmal das höchste Gebäude der Welt war und dem Fernsehturm in Berlin doch sehr ähnlich ist. Da mussten wir natürlich hoch. Nach über einer Stunde Wartezeit konnten wir dann endlich den schönen Ausblick über die Stadt und den Ontariosee genießen.







Am nächsten Morgen sind wir zu Viert früh raus, um noch ein bißchen mehr von der Stadt zu sehen. Dabei sind wir über das Universitätsgelände spaziert, vorbei am Regierungsgebäude bis hin nach Chinatown, das es in jeder größeren Stadt zu geben scheint.







Dank der Sonne war das ein wunderschöner Morgenspaziergang und jetzt freuten wir uns alle auf unsere Bootstour an den Niagarafällen.

Ausgestattet mit Regenponchos, die wie große Mülltüten aussahen, ging es aufs Boot. Zunächst fuhren wir an den kleineren American Falls vorbei, um dann direkt in das Hufeisen der "richtigen" Niagarafällen hinein zu fahren. Trotz das wir mitten "im Regen" standen, war es einfach beeindruckend genau dort zu sein und die Wassermassen hinabstürzen zu sehen. Es war unbeschreiblich toll und man sollte es einfach selbst mal erlebt & gesehen haben.







Halb zwei waren wir dann wieder zurück bei Siemens. Doch bevor es ins Bett ging, mussten wir unsere Autos noch zurück zum Flughafen bringen, so dass ich zwei Stunden später dann endlich daheim war. An Arbeiten war da am Montag kaum zu denken. Auch wenn ich körperlich anwesend war, so lag ich in Gedanken noch im Bett. Daher bin ich am Nachmittag früher von Arbeit weg. Und kaum das ich zu Hause war, lag ich auch schon im Bett und hab geschlafen.

Mittwoch, 15. Juli 2009

Happy 4th in Washington D.C.

Am 03. Juli war bei uns frei. So hatte ich nun schon ein zweites langes Wochenende, um auf Reisen zu gehen. Und was kann es Schöneres geben, als den Nationalfeiertag in der Hauptstadt zu feiern? Also hieß es für mich: Auf nach Washington. Ausgestattet mit Zelt, Isomatte, Schlafsack und Minitrangia - ja, das gibt es hier - ging es diesmal alleine los. Zum Übernachten hatte ich mir einen schönen Platz im Norden der Stadt ausgesucht, der mitten im Wald gelegen war - sehr idyllisch. Doch ein was war komisch an diesem amerikanischen Campingplatz ... es gab keinen Küchen-/Aufwaschbereich. Aber warum auch, wer will denn sein Einweggeschirr schon zweimal verwenden?! Und wer was Warmes essen möchte, macht Barbecue. Denn einen Grill gab es auf jedem Stellplatz.

Nachdem das Zelt am frühen Nachmittag stand und "eingerichtet" war, fuhr ich weiter in Richtung Atlantikküste nach Annapolis, der Hauptstadt vom Bundesstaat Maryland. Was für eine wundervolle Stadt mit ihren vielen kleinen, bezaubernden Häusern und Geschäften. Und wieder einmal wurde ich an unseren Englandurlaub im vergangenen Jahr erinnert, so ähnlich sieht das hier aus. Bei einer Bootstour konnten wir nicht nur die vielen Schiffe im Hafen sehen, sondern auch die vielen Villen, die entlang des Wassers gebaut wurden. Als ob jeder, der etwas mehr Geld hat, aus Washington wegzieht und sich hier sein Traumhaus bauen lässt.







Am Samstagmorgen bin ich früh los nach Washington, um mir die traditionelle Parade anzuschauen. Die ganze Stadt war in rot-blau-weiß getauch, Fahnen wurden geschwenkt und tausende Menschen säumten die Straßen. Etwa zwei Stunden lang zog ein Wagen bzw. eine Gruppe nach der anderen an uns vorbei, wobei jeder Bundesstaat vertreten war. Dazu noch Freundschaftsbekundungen anderer Länder an die USA. Insgesamt also ein sehr buntes und patriotisches Erlebnis und man spürte immer wieder mal die Bedeutung dieses Tages für die US-Bürger.







Bei der anschließenden Stadttour ging es vorbei am Weißen Haus, dem Washington Monument, das am Abend in Feuerwerk "gehüllt" wurde bis hin zum Capital, das vor allem bei Nacht sehr beeindruckend aussah.







Am Sonntag verließ mich der Sonnenschein, weshalb ich mich leider gegen den Strand und stattdessen für eine Fahrt nach Alexandria entschieden habe, eine kleinere Stadt unweit von Washington. In einer ehemaligen Torpedofabrik kann man heute durch viele kleine Künstleratelliers spazieren und die Straßen der Stadt sind wieder gesäumt von wunderschönen Reihenhäusern mit vielen Geschäfte. Zu den Hauptattraktion gehörte das George Washigton Monument mit einer großen Statue von Washington und verschiedenen Wandmalereien und Ausstellungsstücken.










Dann war es schon wieder Zeit, mich auf den Heimweg zu machen. Drei Stunden Fahrt lagen vor mir und auch die sind wie im Flug vergangen. Mein Fazit zu dem Wochenende: Ich hätte mir keinen besseren Tag für einen Besuch von Washington aussuchen können.

Freitag, 10. Juli 2009

My Last Week & Plans for the Weekend

Mir kommt es vor, als kam ich erst gestern aus Washington zurück, so schnell ist die Woche wieder vergangen. Jeder Abend war verplant: Montag - Beachvolleyball, Dienstag - Fitness, Mittwoch - den Abschied von zwei Freunden vorbereiten, die gestern Abend dann zum Farewell-Dinner eingeladen haben. Es ist hier zur Tradition geworden, dass jeder am Ende seines Praktikums eine Farewellparty gibt und alle Praktikanten bereiten ihm/ihr ein Abschiedspaket mit einer amerikanischen Flagge und einer Abschiedsmappe, für die jeder eine persönliche Seite mit Fotos, Grüßen und Kontaktdaten vorbereitet hat.

Und so ist nun schon wieder Freitag und ich sitze wieder auf gepackten Koffern, da es heute gleich nach der Arbeit übers Wochenende zu den Niagarafällen & nach Toronto geht - freu*

Leider müsst ihr euch daher noch ein wenig auf meinen Eintrag zum Independence Weekend gedulden. Nur so viel, dass Bild drück genau die Stimmung aus, die ich in Washington zum 04. Juli erlebt habe - alles ganz relaxt, trotz der vielen Menschenmassen, und sehr patriotisch. Und dank des sonnigen Wetters waren es drei wunderschöne, erlebnisreiche Tage.

Freitag, 3. Juli 2009

Independence Weekend

Es steht mal wieder ein langes Wochenende bevor und ich sitze schon auf gepackten Koffern, um gleich in Richtung Washington aufzubrechen. In der Stadt wird es morgen, zum Unabhängigkeitstag, eine riesige Parade geben, die ich mir unbedingt ansehen möchte. Und am Abend kann man überall im Land Feuerwerke erleben.

Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende!

SPeedy Three: Teamtriathlon in Philly

Das vergangene Wochenende war in jeder Hinsicht sportlich: Am Freitagabend wurde bei der Beachparty bis in den Morgen gefeiert, so dass ich erst ins Bett kam, als es draußen bereits anfing hell zu werden. Und am Sonntag stand unser Teamtriathlon an mit 1,5 km Schwimmen, 40 km Rad fahren und 10 km Laufen, an dem zwei Kollegen und ich gemeinsam teilnahmen.








Trotz des frühen Aufstehens um 4:30 Uhr waren wir alle in guter Verfassung und freuten uns auf den Vormittag, der am Ende auch sehr erfolgreich war: von 24 gemischten Teams haben wir, das Team SPeedy Three, den 6. Platz erreicht. Auch wenn es nicht für einen Pokal gereicht hat, so gab es doch zumindest eine Medaille, als ich nach 54 min im Ziel eingelaufen bin.