

Mit dem Hostel (L-Hostel) hatten wir diesmal richtig Glück. Die Zimmer waren sehr ansprechend und sauber und boten genügend Platz für 8 Leute. Und von der Dachterrasse bot sich ein wunderschöner Blick auf die umliegenden Häuser mit ihren markanten Feuertreppen und Klimageräten.
Die verbleibende Zeit des Wochenendes war ich in Bronx unterwegs - dem berühmt berüchtigten Viertel von New York, aber von Gefahr war keine Spur. Am Samstag Nachmittag habe ich mich mit einem New Yorker getroffen, den ich in Washington kennen gelernt habe und wird sind gemeinsam durch den Botanischen Garten spaziert. Dort habe ich zum ersten Mal den Lotusblüten-Effekt ausprobiert - echt faszinierend :-) Und am Sonntag war ich mit Albi, auch ein Praktikant von Siemens, im Zoo, wo wir fleißig Fotos geschossen haben. Dabei haben wir wieder neue Eigenheiten der US-Bürger kennen gelernt: man geht in den Zoo um zu essen. Denn während sich an den Imbissständen die Menschenmassen versammelten und es überall nach Popcorn roch, war es an den Tiergehegen teilweise erstaunlich leer.











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