Samstag, 18. Juli 2009

1,120 mi: Our Weekend in Niagara Falls & Toronto

Wie habe ich mich darauf gefreut, endlich einmal die Niagarafälle live zu erleben. Am vergangenen Wochenende war es endlich so weit: elf Praktikanten, zwei Minivans und sieben Stunden Fahrt - eine Richtung. Gleich nach Arbeit ging es los und glücklicherweise sind wir noch vor Mitternach in Niagara Falls angekommen, so heißt die gleichnamige Stadt, und konnten die Wasserfälle noch angestrahlt erleben - sehr beeindruckend.








Für den nächsten Tag hatten wir eine Bootsfahrt unterhalb der Wasserfälle geplant - Maid of Mist - doch leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht und uns dicke Regenwolken und Gewitter geschickt, so dass wir die Tour auf Sontag verschoben und schon früher nach Toronto weiterfuhren, wo wir Unterkünfte in einem Stundenwohnheim gebucht hatten. In Toronoto erwarteten uns wieder viele Hochhäuser, eine Hafenpromenade und der CN Tour, der einmal das höchste Gebäude der Welt war und dem Fernsehturm in Berlin doch sehr ähnlich ist. Da mussten wir natürlich hoch. Nach über einer Stunde Wartezeit konnten wir dann endlich den schönen Ausblick über die Stadt und den Ontariosee genießen.







Am nächsten Morgen sind wir zu Viert früh raus, um noch ein bißchen mehr von der Stadt zu sehen. Dabei sind wir über das Universitätsgelände spaziert, vorbei am Regierungsgebäude bis hin nach Chinatown, das es in jeder größeren Stadt zu geben scheint.







Dank der Sonne war das ein wunderschöner Morgenspaziergang und jetzt freuten wir uns alle auf unsere Bootstour an den Niagarafällen.

Ausgestattet mit Regenponchos, die wie große Mülltüten aussahen, ging es aufs Boot. Zunächst fuhren wir an den kleineren American Falls vorbei, um dann direkt in das Hufeisen der "richtigen" Niagarafällen hinein zu fahren. Trotz das wir mitten "im Regen" standen, war es einfach beeindruckend genau dort zu sein und die Wassermassen hinabstürzen zu sehen. Es war unbeschreiblich toll und man sollte es einfach selbst mal erlebt & gesehen haben.







Halb zwei waren wir dann wieder zurück bei Siemens. Doch bevor es ins Bett ging, mussten wir unsere Autos noch zurück zum Flughafen bringen, so dass ich zwei Stunden später dann endlich daheim war. An Arbeiten war da am Montag kaum zu denken. Auch wenn ich körperlich anwesend war, so lag ich in Gedanken noch im Bett. Daher bin ich am Nachmittag früher von Arbeit weg. Und kaum das ich zu Hause war, lag ich auch schon im Bett und hab geschlafen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen