Für den nächsten Tag hatten wir eine Bootsfahrt unterhalb der Wasserfälle geplant - Maid of Mist - doch leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht und uns dicke Regenwolken und Gewitter geschickt, so dass wir die Tour auf Sontag verschoben und schon früher nach Toronto weiterfuhren, wo wir Unterkünfte in einem Stundenwohnheim gebucht hatten. In Toronoto erwarteten uns wieder viele Hochhäuser, eine Hafenpromenade und der CN Tour, der einmal das höchste Gebäude der Welt war und dem Fernsehturm in Berlin doch sehr ähnlich ist. Da mussten wir natürlich hoch. Nach über einer Stunde Wartezeit konnten wir dann endlich den schönen Ausblick über die Stadt und den Ontariosee genießen.
Am nächsten Morgen sind wir zu Viert früh raus, um noch ein bißchen mehr von der Stadt zu sehen. Dabei sind wir über das Universitätsgelände spaziert, vorbei am Regierungsgebäude bis hin nach Chinatown, das es in jeder größeren Stadt zu geben scheint.
Dank der Sonne war das ein wunderschöner Morgenspaziergang und jetzt freuten wir uns alle auf unsere Bootstour an den Niagarafällen.
Halb zwei waren wir dann wieder zurück bei Siemens. Doch bevor es ins Bett ging, mussten wir unsere Autos noch zurück zum Flughafen bringen, so dass ich zwei Stunden später dann endlich daheim war. An Arbeiten war da am Montag kaum zu denken. Auch wenn ich körperlich anwesend war, so lag ich in Gedanken noch im Bett. Daher bin ich am Nachmittag früher von Arbeit weg. Und kaum das ich zu Hause war, lag ich auch schon im Bett und hab geschlafen.











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