Freitag, 29. Mai 2009

I want to be a part of it: New York, New York.

Mein Wochenende in New York war unbeschreiblich schön, einfach faszinierend diese Stadt mit Gegensätzen, die kaum größer sein könnten. Dabei bin ich noch nicht einmal über Manhattan hinausgekommen, so viel gibt es da zu sehen.






Mit dem Bus ging es direkt von Philadelphia nach New York Chinatown, die größte Ansiedlung von Chinesen außerhalb Asiens, wo selbst die Schriftzüge an Bankfilialen zweisprachig waren.

Dann ging es auf zur ersten Tour: durch das Finanzviertel, zum Ground Zero (wo einst die Twin Towers des World Trade Centers standen), entlang des Hudson Rivers bis hin zur Brooklyn Bridge, wo man auf einem Fußweg oberhalb der Fahrspuren zum nächsten Stadtteil gelangt und einen wunderschönen Blick auf die Skyline von Manhattan hat. Bei der Tour war überraschend, dass man zwischen all den Hochhäusern öfters kleine grüne Oasen oder historische Gebäude fand, wie diese Kirche unmittelbar neben der Wall Street.







Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Geschichte der Immigranten. Mit einem Schiff ging es zunächst zur Freiheitsstatue, die im Inneren dem Eiffelturm ähnlD.h. sie besteht aus einem Stahlgerüst - wir haben Miss Liberty quasi unter den Rock geschaut :-)
Noch viel interessanter war der anschließende Besuch auf Ellis Island, wo Immigranten bis 1954 kontrolliert und auf mögliche Krankheiten untersucht wurden. Bei dieser Tour fühlte man sich ein wenig wie ein Immigrant, der erst die unterschiedlichen Stationen auf Ellis Island passieren musste, immer mit der Angst, keine Einreisegenehmigung zu erhalten.







Mein Weg führte wieder zurück nach Manhattan, wo ich, mit Kamera und Stativ ausgestattet, durch die Nacht gezogen bin. Dabei war der Times Square wohl das Beeindruckendste mit all seinen vielen Lichters und Leuchtreklamen. Und nicht zu vergessen das "Bubba Gump Shrimp" Restaurant.






Und wer lieber die Natur genießen möchte, kommt im Central Park auf seine Kosten, eine grüne Oase mitten in New York. Im Vergleich zum Großen Garten ist der Central Park verwinkelter, hügeliger, seenreichen und noch stärker "bevölkert".







An dieser Stelle ein Gruß an alle Apple-Freunde, die im Apple-Shop ihre reinste Freude gehabt hätten. Und zum Abschluss wollte ich unbedingt noch das Flatiron Building ("Bügeleisengebäude") sehen, das für seine dreieckige Grundfläche berühmt ist.







Und so sind die drei Tagen wie im Flug vergangen und für mich steht fest, dass ich noch mehrere Male wiederkomme. Ganz besonders freue ich mich schon auf Silvester!

2 Kommentare:

  1. Hallo Annegret, tolle Fotos, Du machst uns neugierig!Schön das es Dir so gut gefällt und es Dir gut geht.
    Viele liebe Grüße aus dem heute etwas kalten und veregneten Dresden!!
    Tina und Micha

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  2. Liebe Anni,

    du bist aber sehr aktiv mit deinen Berichten. Das ist super, somit sind wir immer auf dem aktuellen Stand und wissen wie es dir geht. Anhand deiner Schilderungen scheint es dir Bestens zu gehen. Du hast sogar schon New York gesehen, echt klasse. Wie kommst du mit der Sprache zurecht? Mit wem unternimmst du deine Erkundungen? Wie ist das Lebensgefühl vor Ort?

    Liebe Grüße Julia

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