Noch viel interessanter war der anschließende Besuch auf Ellis Island, wo Immigranten bis 1954 kontrolliert und auf mögliche Krankheiten untersucht wurden. Bei dieser Tour fühlte man sich ein wenig wie ein Immigrant, der erst die unterschiedlichen Stationen auf Ellis Island passieren musste, immer mit der Angst, keine Einreisegenehmigung zu erhalten.
Mein Weg führte wieder zurück nach Manhattan, wo ich, mit Kamera und Stativ ausgestattet, durch die Nacht gezogen bin. Dabei war der Times Square wohl das Beeindruckendste mit all seinen vielen Lichters und Leuchtreklamen. Und nicht zu vergessen das "Bubba Gump Shrimp" Restaurant.
Und wer lieber die Natur genießen möchte, kommt im Central Park auf seine Kosten, eine grüne Oase mitten in New York. Im Vergleich zum Großen Garten ist der Central Park verwinkelter, hügeliger, seenreichen und noch stärker "bevölkert".
An dieser Stelle ein Gruß an alle Apple-Freunde, die im Apple-Shop ihre reinste Freude gehabt hätten. Und zum Abschluss wollte ich unbedingt noch das Flatiron Building ("Bügeleisengebäude") sehen, das für seine dreieckige Grundfläche berühmt ist.
Und so sind die drei Tagen wie im Flug vergangen und für mich steht fest, dass ich noch mehrere Male wiederkomme. Ganz besonders freue ich mich schon auf Silvester!











Hallo Annegret, tolle Fotos, Du machst uns neugierig!Schön das es Dir so gut gefällt und es Dir gut geht.
AntwortenLöschenViele liebe Grüße aus dem heute etwas kalten und veregneten Dresden!!
Tina und Micha
Liebe Anni,
AntwortenLöschendu bist aber sehr aktiv mit deinen Berichten. Das ist super, somit sind wir immer auf dem aktuellen Stand und wissen wie es dir geht. Anhand deiner Schilderungen scheint es dir Bestens zu gehen. Du hast sogar schon New York gesehen, echt klasse. Wie kommst du mit der Sprache zurecht? Mit wem unternimmst du deine Erkundungen? Wie ist das Lebensgefühl vor Ort?
Liebe Grüße Julia