Zum Abendbrot gab es leckere Maiskolben aus dem Campingkocher und leider auch einen ganzen Schwarm Mücken dazu, da der Campingplatz direkt am Wasser lag und zwischen den Stellplätzen unheimlich viel Grün wuchs. So bin ich recht zeitig ins Zelt "geflüchtet" und habe den Tag sehr entspannt mit Lesen ausklingen lassen.
Der nächste Tag hat mich wieder mit Mücken begrüßt, so dass ich rasch meine Sachen zusammengepackt habe und das Frühstück kurzerhand auf den Bootssteg verlegt habe, der auch wunderschön zum Fotografieren einlud - von den vielen Wolken mal abgesehen.
Den ganzen Tag bin ich dann über die Insel gefahren und hab immer wieder angehalten, um die wunderschöne Landschaft, den Strand und Fischadler zu genießen.
Meine letzte Station war Solomons, ein ehemaliges Fischerdorf wie aus dem Bilderbuch, das man über eine riesige Brücke erreicht. Wie so oft ist die Zeit so schnell vergangen, und ich hatte nur sehr ungern den Heimweg wieder angetreten.











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