Es war mal wieder eine wahrlich interessante Ausstellung, die man jedoch mehrmals besuchen sollte. Denn so viele Informationen kann man mit einmal gar nicht aufnehmen: Unabhängigkeitsbewegung, Bürgerkrieg, Gewaltenteilung, Rechte & Gesetze (darunter auch: Wer durfte zu welcher Zeit wählen bzw. war von der Wahl ausgeschlossen.). Auch aktuelle Fragestellungen, wie die Krankenversicherungsreform und Einreisebestimmung, fehlten nicht. Zu diesen Themen hingen Plakate aus, und man konnte sein persönliches Votum bzw. Meinung dazu abgeben.
Zum Abschluss hatten wir die Möglichkeit, dem ersten Präsidenten, George Washington, gegenüber zu stehen. Wir bekamen auch ein Foto mit ihm, nur leider kein Autogramm.
Den verbleibenden Tag verbrachten wir mit kulinarischen Köstlichkeiten. Allen voran eine leckere Crème Brulée und einen frischen Café au Lait in dem französischen Restaurant "Parc" mit authentischem Flair. Vielleicht sollte ich an der Stelle noch ergänzen, dass Julien Franzose ist. Und so hatten wir einen rund-um entspannten französchen Sonntag.
Am nächsten Tag habe ich dann von Michael, meinem Chef, erfahren, dass das französische Restaurant zu seinen Lieblingsrestaurants in der Stadt gehört. Was für ein Zufall, aber er war gestern nicht da.











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