Durch Wrigth's Wohnhaus gibt es eine tolle Führung, die ich an dieser Stelle nur empfehlen kann. Erst durch diese kann man die Genialität und den Perfektionismus dieses Architekten erleben. Beispielsweise war er sehr platzsparend, was sich in den unzähligen Einbaumöbeln zeigt, nicht nur Schränke, sondern auch Sofas und ein Flügel - der Korpus wurde unter einem Treppenaufgang "verstaut". Darüber hinaus liebte er natürliches Licht in seinem Haus, weshalb er sehr viele Fenster und Oberlichte einbaute. Neben der Architektur, entwarf er auch viele seiner Möbelstücke.
Dieses Erlebnisse hat Lust gemacht, mehr seiner Häuser zu entdecken, z.B. das Falling Water House in der Nähe von Pittsburgh ("nur" etwa drei Stunden von mir entfernt).
Am frühen Nachmittag haben wir es uns dann wieder im Auto gemütlich gemacht und sind in Richtung Heimat aufgebrochen.
Einen letzten Stopp legten wir an der Südspitze des Michigansees an den "Indiana Dunes" ein. Das besondere an denen ist, dass sie zu den höchsten Dünen gehören, die man an einem See finden kann.
Kurz vor sechs Uhr morgens sind wir endlich zu Hause angekommen. Das klingt zwar anstrengend, allerdings war ich erstaunlich munter, da ich im Auto gut geschlafen habe. Daher entschied ich mich daheim auch nur für eine Dusche und fuhr anschließend direkt auf Arbeit.











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