Als einziger Ausweg bleibt da, drinnen zu bleiben, was einem "Kälteeinbruch" zumindest von den Temperaturen her sehr nahe kommt. Während wir am Wochenende Außentemperaturen von 38°C + hatten, habe ich mir drinnen bei 24°C dann doch mal lieber einen Pullover drüber gezogen. Der Vorteil ist allerdings, dass ich mich so nicht um die Arbeit drücken kann, denn die Diplomarbeit will nun mal geschrieben werden. Nur ab und an verbring ich das ein oder andere Stündchen bei uns am Pool.
Sonntag, 25. Juli 2010
Hot and cold
Der Sommer ist bei uns echt unendlich. Langsam vermisse ich mal einen Kälteeinbruch, wie man es in Deutschland von Zeit zu Zeit gewöhnt ist. Statt dessen ist bei uns jetzt seit gefühlten drei Monaten Sommer, Sonne und Hitze und dazu "sehr angenehme" Luftfeuchtigkeit von mindestens 50%.
Als einziger Ausweg bleibt da, drinnen zu bleiben, was einem "Kälteeinbruch" zumindest von den Temperaturen her sehr nahe kommt. Während wir am Wochenende Außentemperaturen von 38°C + hatten, habe ich mir drinnen bei 24°C dann doch mal lieber einen Pullover drüber gezogen. Der Vorteil ist allerdings, dass ich mich so nicht um die Arbeit drücken kann, denn die Diplomarbeit will nun mal geschrieben werden. Nur ab und an verbring ich das ein oder andere Stündchen bei uns am Pool.

Als einziger Ausweg bleibt da, drinnen zu bleiben, was einem "Kälteeinbruch" zumindest von den Temperaturen her sehr nahe kommt. Während wir am Wochenende Außentemperaturen von 38°C + hatten, habe ich mir drinnen bei 24°C dann doch mal lieber einen Pullover drüber gezogen. Der Vorteil ist allerdings, dass ich mich so nicht um die Arbeit drücken kann, denn die Diplomarbeit will nun mal geschrieben werden. Nur ab und an verbring ich das ein oder andere Stündchen bei uns am Pool.
Sonntag, 18. Juli 2010
Dan's Farewell = My Move in the Masterbedroom
Am Mittwoch haben wir für Dan, unseren Landlord, einen Grillabend vorbereitet, denn es war unser vorletzter gemeinsamer Abend bevor er am Freitag für vier Monate wieder nach Guatemala fliegt. Sein Ziel ist es, weiter fleißig Spanisch zu lernen, um danach hoffentlich dort auch eine ehrenamtliche Vollzeitstelle zu übernehmen.


Am Freitag Morgen, nach ganzen zwei Stunden Schlaf, fuhr ich Dan zum Flughafen. Am Terminal angekommen, war es echt traurig, da es ein Abschied für länger ist - nicht nur die vier Monate. Denn wenn er zurück kommt, werde ich schon längst wieder in Deutschland sein. Allerdings bleiben wir in Kontakt und früher oder später werde ich zumindest auf Besuch wieder her kommen.
So wie Dan hier in Philly in den Flieger stieg, stieg in Deutschland ein neuer Praktikant in den Flieger, um über den großen Teich zu kommen, und auch gleich bei uns einzuziehen. Da wir nur drei Schlafzimmer haben, war das meine Chance, in Dans Zimmer zu ziehen - mit mehr Platz, großem Bett und eigenem Bad :-) Dabei hat das Umziehen länger gedauert als gedacht. Oh man, was sich in den letzten Monaten schon wieder alles angesammelt hat. Und dann stellt ich mir auch gleich die Frage, wie ich das wohl alles mit nach Hause bringen werde?!


Jetzt ist erstmal alles wieder verstaut und mein "altes" Zimmer fertig für unseren neuen Mitbewohner, Günes. So wie ich ihn bisher kennen gelernt habe, ist er sehr nett. Auf einer gemeinsamen Einkaufstour habe ich ihm am Sonntag die Umgebung gezeigt und den Nachmittag verbrachten wir dann ganz entspannt an unserem Communitypool - der ist echt 'ne feine Sache :-)
Am Freitag Morgen, nach ganzen zwei Stunden Schlaf, fuhr ich Dan zum Flughafen. Am Terminal angekommen, war es echt traurig, da es ein Abschied für länger ist - nicht nur die vier Monate. Denn wenn er zurück kommt, werde ich schon längst wieder in Deutschland sein. Allerdings bleiben wir in Kontakt und früher oder später werde ich zumindest auf Besuch wieder her kommen.
So wie Dan hier in Philly in den Flieger stieg, stieg in Deutschland ein neuer Praktikant in den Flieger, um über den großen Teich zu kommen, und auch gleich bei uns einzuziehen. Da wir nur drei Schlafzimmer haben, war das meine Chance, in Dans Zimmer zu ziehen - mit mehr Platz, großem Bett und eigenem Bad :-) Dabei hat das Umziehen länger gedauert als gedacht. Oh man, was sich in den letzten Monaten schon wieder alles angesammelt hat. Und dann stellt ich mir auch gleich die Frage, wie ich das wohl alles mit nach Hause bringen werde?!
Jetzt ist erstmal alles wieder verstaut und mein "altes" Zimmer fertig für unseren neuen Mitbewohner, Günes. So wie ich ihn bisher kennen gelernt habe, ist er sehr nett. Auf einer gemeinsamen Einkaufstour habe ich ihm am Sonntag die Umgebung gezeigt und den Nachmittag verbrachten wir dann ganz entspannt an unserem Communitypool - der ist echt 'ne feine Sache :-)
Dienstag, 13. Juli 2010
Working, working, working
Manchmal weiß ich nicht mehr, wo mir der Kopf steht vor lauter Arbeit: Reporting, Dokumentationen für meinen Nachfolger erstellen (der hoffentlich am 9. August anfängt), Meetings, so nebenbei noch eine Diplomarbeit aus dem Ärmel schütteln, und Bewerbungen nicht zu vergessen.
Wenn ich meinen Zeitplan heute so anschaue, ist das eigentlich gar nicht alles zu schaffen. Naja, aber es muss halt. Was ich mir allerdings nicht nehmen lasse, ist der Sport. Nach 'ner Stunde im Fitti am Montag, war ich heute gemeinsam mit Katrin gleich in zwei aufeinander folgenden Kursen. Das hat uns gut ausgepowert und Kraft für die weitere Arbeit gegeben.
Zum Glück ist heute erst Dienstag, und es bleiben noch fünf Tage von dieser Woche. Und dann sind es nur noch reichlich sechs Woche, bis ich wieder daheim bin...Kaum zu glauben wie die Zeit vergeht.
Am Freitag werde ich mich von Dan, meinem Landlord, verabschieden. Er fliegt wieder für vier Monate nach Guatemala, um weiter Spanisch zu lernen. Das Gute daran ist, dass ich dann in sein Masterbedroom ziehen kann mit eigenem Badezimmer. In mein Zimmer wird ein neuer Praktikant ziehen, ebenso bereits am Freitag.
Wenn ich meinen Zeitplan heute so anschaue, ist das eigentlich gar nicht alles zu schaffen. Naja, aber es muss halt. Was ich mir allerdings nicht nehmen lasse, ist der Sport. Nach 'ner Stunde im Fitti am Montag, war ich heute gemeinsam mit Katrin gleich in zwei aufeinander folgenden Kursen. Das hat uns gut ausgepowert und Kraft für die weitere Arbeit gegeben.
Zum Glück ist heute erst Dienstag, und es bleiben noch fünf Tage von dieser Woche. Und dann sind es nur noch reichlich sechs Woche, bis ich wieder daheim bin...Kaum zu glauben wie die Zeit vergeht.
Am Freitag werde ich mich von Dan, meinem Landlord, verabschieden. Er fliegt wieder für vier Monate nach Guatemala, um weiter Spanisch zu lernen. Das Gute daran ist, dass ich dann in sein Masterbedroom ziehen kann mit eigenem Badezimmer. In mein Zimmer wird ein neuer Praktikant ziehen, ebenso bereits am Freitag.
Freitag, 9. Juli 2010
Shopping could be really Frustrating
Ich komme gerade von der größten Mall der USA zurück, die bei uns um die Ecke liegt, in King of Prussia. Und mit wie vielen Tüten im Gepäck? Keiner einzigen.
Einkaufen kann manchmal echt frustrierend sein. Vor allem wenn man mit vielen Ideen losgeht, sehr gern was kaufen möchte...und am Ende mit nix zufrieden ist. Ich werd wohl morgen nochmal mein Glück versuchen in einer kleineren Mall und in meinem "Lieblingsladen", in dem ich zuletzt zwei tolle Kleider fand.
Heute Abend ist aber erstmal Party angesagt, Farewellparty für (mindestens) eine Praktikantin.
Einkaufen kann manchmal echt frustrierend sein. Vor allem wenn man mit vielen Ideen losgeht, sehr gern was kaufen möchte...und am Ende mit nix zufrieden ist. Ich werd wohl morgen nochmal mein Glück versuchen in einer kleineren Mall und in meinem "Lieblingsladen", in dem ich zuletzt zwei tolle Kleider fand.
Heute Abend ist aber erstmal Party angesagt, Farewellparty für (mindestens) eine Praktikantin.
Donnerstag, 8. Juli 2010
Three Digital Heat
In den letzten Tagen überrollte uns eine Hitzewelle: die Thermometer stiegen über 100°F. Im Auto wurden mir gestern 104°F angezeigt, was genau 40°C entspricht. Dazu hat die Luft meist eine hohe Luftfeuchtigkeit. Doch ich gewöhne mich langsam daran, und genieße es so früh im Sommer schon so braun zu sein :-)
Im Büro haben wir hingegen ganz andere Temperaturen: geschätzte 20°C. Das ist zwar sehr erfrischend, wenn man am Morgen ins Büro kommt, allerdings kann man den Tag über schon mal frieren. Daher heißt es immer eine Jacke mitnehmen - oder am besten gleich eine im Cube hängen lassen. Einigen ist es sogar so kalt, das sie einen Heizlüfter in ihrem Cube laufen lassen. Das nenne ich mal Energievernichtung.
Und daheim, da läuft momentan auch rund um die Uhr die Klimaanlage. Unsere ist aber "nur" auf 25°C eingestellt, was sehr sehr angenehm ist. Allerdings ohne AC könnten wir wohl nachts kaum schlafen, da die Außentemperaturen nur wenig abkühlen.
Im Büro haben wir hingegen ganz andere Temperaturen: geschätzte 20°C. Das ist zwar sehr erfrischend, wenn man am Morgen ins Büro kommt, allerdings kann man den Tag über schon mal frieren. Daher heißt es immer eine Jacke mitnehmen - oder am besten gleich eine im Cube hängen lassen. Einigen ist es sogar so kalt, das sie einen Heizlüfter in ihrem Cube laufen lassen. Das nenne ich mal Energievernichtung.
Und daheim, da läuft momentan auch rund um die Uhr die Klimaanlage. Unsere ist aber "nur" auf 25°C eingestellt, was sehr sehr angenehm ist. Allerdings ohne AC könnten wir wohl nachts kaum schlafen, da die Außentemperaturen nur wenig abkühlen.
Montag, 5. Juli 2010
Architecture of Frank Lloyd Wright
Der dritte Tag in Chicago stand für mich ganz im Zeichen von Frank Lloyd Wright. In dem etwas außerhalb gelegenen Stadtteil 'Oak Park' steht sowohl sein eigenes erstes Haus inkl. Architekturstudio als auch zahlreiche von ihm entworfene Wohnhäuser. Außerdem steht hier auch das Geburtshaus von Ernest Hemingway, an dem ich meinen Spaziergang durch das Wohnviertel begann. Dank der vielen schattenspendenden Bäume entlang der Straßen, ließen sich die Temperaturen um 30°C sehr gut aushalten.


Durch Wrigth's Wohnhaus gibt es eine tolle Führung, die ich an dieser Stelle nur empfehlen kann. Erst durch diese kann man die Genialität und den Perfektionismus dieses Architekten erleben. Beispielsweise war er sehr platzsparend, was sich in den unzähligen Einbaumöbeln zeigt, nicht nur Schränke, sondern auch Sofas und ein Flügel - der Korpus wurde unter einem Treppenaufgang "verstaut". Darüber hinaus liebte er natürliches Licht in seinem Haus, weshalb er sehr viele Fenster und Oberlichte einbaute. Neben der Architektur, entwarf er auch viele seiner Möbelstücke.



Dieses Erlebnisse hat Lust gemacht, mehr seiner Häuser zu entdecken, z.B. das Falling Water House in der Nähe von Pittsburgh ("nur" etwa drei Stunden von mir entfernt).
Am frühen Nachmittag haben wir es uns dann wieder im Auto gemütlich gemacht und sind in Richtung Heimat aufgebrochen.
Einen letzten Stopp legten wir an der Südspitze des Michigansees an den "Indiana Dunes" ein. Das besondere an denen ist, dass sie zu den höchsten Dünen gehören, die man an einem See finden kann.
Kurz vor sechs Uhr morgens sind wir endlich zu Hause angekommen. Das klingt zwar anstrengend, allerdings war ich erstaunlich munter, da ich im Auto gut geschlafen habe. Daher entschied ich mich daheim auch nur für eine Dusche und fuhr anschließend direkt auf Arbeit.
Durch Wrigth's Wohnhaus gibt es eine tolle Führung, die ich an dieser Stelle nur empfehlen kann. Erst durch diese kann man die Genialität und den Perfektionismus dieses Architekten erleben. Beispielsweise war er sehr platzsparend, was sich in den unzähligen Einbaumöbeln zeigt, nicht nur Schränke, sondern auch Sofas und ein Flügel - der Korpus wurde unter einem Treppenaufgang "verstaut". Darüber hinaus liebte er natürliches Licht in seinem Haus, weshalb er sehr viele Fenster und Oberlichte einbaute. Neben der Architektur, entwarf er auch viele seiner Möbelstücke.
Dieses Erlebnisse hat Lust gemacht, mehr seiner Häuser zu entdecken, z.B. das Falling Water House in der Nähe von Pittsburgh ("nur" etwa drei Stunden von mir entfernt).
Am frühen Nachmittag haben wir es uns dann wieder im Auto gemütlich gemacht und sind in Richtung Heimat aufgebrochen.
Einen letzten Stopp legten wir an der Südspitze des Michigansees an den "Indiana Dunes" ein. Das besondere an denen ist, dass sie zu den höchsten Dünen gehören, die man an einem See finden kann.
Kurz vor sechs Uhr morgens sind wir endlich zu Hause angekommen. Das klingt zwar anstrengend, allerdings war ich erstaunlich munter, da ich im Auto gut geschlafen habe. Daher entschied ich mich daheim auch nur für eine Dusche und fuhr anschließend direkt auf Arbeit.
Sonntag, 4. Juli 2010
4th of July in Chicago: running, biking, enjoying
Mein zweiter langer Tag in Chicago neigt sich langsam dem Ende zu.
Früh hat der Tag begonnen, nach dem ich "dank" dem Krach der Klimaanlage nicht mehr schlafen konnte. So habe ich mir meine Laufsachen angezogen und bin hinaus in den warmen Morgen von Chicago. Um 6:30 Uhr waren es schon geschätzte 22°C - gute Aussichten für den Tag. Die Laufstrecke führte mich zunächst durch die Innenstadt, weiter am Hafen und Michigan See entlang, und schließlich entlang des Kanals zurück zum Hotel.
Und das war erst der Anfang eines sportlichen Tages. Denn wie schon zuletzt in New York, wollte ich gern auch Chicago mit dem Fahrrad entdecken. Zwei Ziele hatte ich mir dazu rausgesucht: zum einen ein Szeneviertel von Chicago (ähnlich der Neustadt in Dresden) und der Süden der Stadt mit der Universität und weiteren Sehenswürdigkeiten.
Auf dem Weg zum Fahrradverleih machte ich einen kleinen Abstecher zum Navy Pier, der eine wahre Amusement-Oase ist.


Die Radtour war wieder super, und sehr sicher. Allerdings muss ich wohl durch was Spitzes gefahren sein, und so war die Fahrt nach 1 1/2 Stunden dank eines platten Hinterreifens erstmal unterbrochen. Da half auch kein Luftaufpumpen. Die war in null-komma-nix wieder raus. Der Radverleih bot mir an der Stelle keine kompetente Hilfe. Sie konnten mir nur empfehlen, einen Bus für die Rückfahrt zu nehmen. Durch großen Zufall bin ich auf dem Weg zur Haltestelle an einem Fahrradladen vorbei gekommen, der trotz Feiertag geöffnet hatte. So bekam ich einen neuen Schlauch und die Fahrt konnte weiter gehen. Allerdings war es zu spät, um noch weit in den Süden der Stadt zu fahren. Und so ließ ich den Tag bei einer gemütlichen Fahrt am Ufer des Michigan Sees ausklingen.


Der Abschluss des Abends wurde durch ein Feuerwerk anlässlich des Unabhängigkeitstages gekrönt. Dazu haben es sich bereits am frühen Abend tausende Menschen am Ufer des Michigan Sees bequem gemacht. Manche von ihnen mit BBQ, Buffet oder sonstigen Leckereien. Ich hab mir auch ein gutes Plätzchen gesichert, und dann die Wartezeit mit einem Nickerchen verkürzt :-) Das Feuerwerk war sehr schön gewesen und hat mit einigen, für mich neuen Feuerwerkskünsten überrascht. Darunter Rakten, die einen Smily bzw. Sterne darstellten, Goldregen, der wie Wasserfälle am Himmel erschien, erstklassige Farbübergänge bei nur einer Rakete,... Und auch wenn es jetzt schon fast Mitternacht ist, erscheint mir diese Nacht wie zu Silvester. Überall knallt es noch und leuchten Raketen am Himmel.
Hier auch noch ein paar Impressionen von Chicagos Hochbahn. Den ein oder anderen werden die Bilder vielleicht an Paris erinnern, oder an den Film Spidermann.


...und ein paar Bilder bei Nacht.


Früh hat der Tag begonnen, nach dem ich "dank" dem Krach der Klimaanlage nicht mehr schlafen konnte. So habe ich mir meine Laufsachen angezogen und bin hinaus in den warmen Morgen von Chicago. Um 6:30 Uhr waren es schon geschätzte 22°C - gute Aussichten für den Tag. Die Laufstrecke führte mich zunächst durch die Innenstadt, weiter am Hafen und Michigan See entlang, und schließlich entlang des Kanals zurück zum Hotel.
Und das war erst der Anfang eines sportlichen Tages. Denn wie schon zuletzt in New York, wollte ich gern auch Chicago mit dem Fahrrad entdecken. Zwei Ziele hatte ich mir dazu rausgesucht: zum einen ein Szeneviertel von Chicago (ähnlich der Neustadt in Dresden) und der Süden der Stadt mit der Universität und weiteren Sehenswürdigkeiten.
Auf dem Weg zum Fahrradverleih machte ich einen kleinen Abstecher zum Navy Pier, der eine wahre Amusement-Oase ist.
Die Radtour war wieder super, und sehr sicher. Allerdings muss ich wohl durch was Spitzes gefahren sein, und so war die Fahrt nach 1 1/2 Stunden dank eines platten Hinterreifens erstmal unterbrochen. Da half auch kein Luftaufpumpen. Die war in null-komma-nix wieder raus. Der Radverleih bot mir an der Stelle keine kompetente Hilfe. Sie konnten mir nur empfehlen, einen Bus für die Rückfahrt zu nehmen. Durch großen Zufall bin ich auf dem Weg zur Haltestelle an einem Fahrradladen vorbei gekommen, der trotz Feiertag geöffnet hatte. So bekam ich einen neuen Schlauch und die Fahrt konnte weiter gehen. Allerdings war es zu spät, um noch weit in den Süden der Stadt zu fahren. Und so ließ ich den Tag bei einer gemütlichen Fahrt am Ufer des Michigan Sees ausklingen.
Der Abschluss des Abends wurde durch ein Feuerwerk anlässlich des Unabhängigkeitstages gekrönt. Dazu haben es sich bereits am frühen Abend tausende Menschen am Ufer des Michigan Sees bequem gemacht. Manche von ihnen mit BBQ, Buffet oder sonstigen Leckereien. Ich hab mir auch ein gutes Plätzchen gesichert, und dann die Wartezeit mit einem Nickerchen verkürzt :-) Das Feuerwerk war sehr schön gewesen und hat mit einigen, für mich neuen Feuerwerkskünsten überrascht. Darunter Rakten, die einen Smily bzw. Sterne darstellten, Goldregen, der wie Wasserfälle am Himmel erschien, erstklassige Farbübergänge bei nur einer Rakete,... Und auch wenn es jetzt schon fast Mitternacht ist, erscheint mir diese Nacht wie zu Silvester. Überall knallt es noch und leuchten Raketen am Himmel.
Hier auch noch ein paar Impressionen von Chicagos Hochbahn. Den ein oder anderen werden die Bilder vielleicht an Paris erinnern, oder an den Film Spidermann.
...und ein paar Bilder bei Nacht.
Samstag, 3. Juli 2010
Independence Weekend in Chicago
Die Zeit vergeht wie im Fluge und leider fehlt mir immer mehr die Zeit den Blog up-to-date zu halten. Daher habe ich mich heute entschlossen, einen top-aktuellen Beitrag zu schreiben, statt die vergangenen Einträge zu vervollständigen.
Am Sonntag ist Independence Day und wir haben daher am Montag einen freien Tag. Da dies mein letztes langes Wochenende in den USA ist, wollte ich es ungern daheim verbringen. Und so habe ich mich schließlich dazu entschlossen, gemeinsam mit drei anderen Praktikanten einen Roadtrip zu unternehmen - nach Chicago. Gestern Abend 19 Uhr fuhren wir in West Chester los und kamen heute Morgen 5:30 Uhr Ortszeit in der Stadt an. Das war eine tolle Stimmung, die Stadt langsam erwachen zu sehen. Da es zum einchecken im Hotel ein "bißchen" zu früh war, sind wir ins
deutsche Viertel der Stadt gefahren, um uns das erstklassische Fußballspiel Deutschland gegen Argentien anzuschauen. Was für eine Stimmung da war, unglaublich!!! Mit dem 4:0 Sieg ließ es sich dann klasse in den Tag starten.
Hier ein paar Impressionen von der Stadt, die sich auf jeden Fall in die Liste meiner Lieblingsstädte ganz weit oben einordnet.
* Chicagos Skyline mit Hancock und Willis Tower*


* Die Stadt der Hochhäuser, Kanäle und Brücken*


* The Cloud Gate im Millenium Park*

Am Sonntag ist Independence Day und wir haben daher am Montag einen freien Tag. Da dies mein letztes langes Wochenende in den USA ist, wollte ich es ungern daheim verbringen. Und so habe ich mich schließlich dazu entschlossen, gemeinsam mit drei anderen Praktikanten einen Roadtrip zu unternehmen - nach Chicago. Gestern Abend 19 Uhr fuhren wir in West Chester los und kamen heute Morgen 5:30 Uhr Ortszeit in der Stadt an. Das war eine tolle Stimmung, die Stadt langsam erwachen zu sehen. Da es zum einchecken im Hotel ein "bißchen" zu früh war, sind wir ins
Hier ein paar Impressionen von der Stadt, die sich auf jeden Fall in die Liste meiner Lieblingsstädte ganz weit oben einordnet.
* Chicagos Skyline mit Hancock und Willis Tower*
* Die Stadt der Hochhäuser, Kanäle und Brücken*
* The Cloud Gate im Millenium Park*
Samstag, 19. Juni 2010
The Best Things Come in Three: Six Flags
Zum Ersten...zum Zweiten...und...zum Dritten
Zum dritten Mal zog es mich nun schon in den Six Flags Park 'Great Advanture'. Und es war so schön wie beim ersten Mal. Naja, bis darauf, dass 'Superman', eine meiner Lieblingsachterbahnen, heute geschlossen war :-(


Dafür fuhr allerdings 'Kingda Ka', dieses grüne Ungetüm, das die schnellste und höchste Achterbahn der Welt ist. Und diesmal fuhren wir sie fast bis zum Umfallen. Hinzu kamen unzählige Fahrten auf El Toro, der größten Holzachterbahn im Park, Bizarro, Nitro,...


Einen besonders starken Adrenalinschub gab es bei den Abfahrten bei Nacht, wenn man den 'Drop' nicht wirklich sieht, sondern einfach nur fühlt :-) Und welcher Bahn gehörte die letzte Fahrt? Ja klar, Kingda Ka.
Es war wieder ein unvergesslicher Tag mit Achterbahnfahrten von 10 Uhr morgens bis 10 Uhr abends...Allerdings leider der letzte Besuch für meine Zeit in den USA.
Zum dritten Mal zog es mich nun schon in den Six Flags Park 'Great Advanture'. Und es war so schön wie beim ersten Mal. Naja, bis darauf, dass 'Superman', eine meiner Lieblingsachterbahnen, heute geschlossen war :-(
* Gemeinsam mit Katrin*
Dafür fuhr allerdings 'Kingda Ka', dieses grüne Ungetüm, das die schnellste und höchste Achterbahn der Welt ist. Und diesmal fuhren wir sie fast bis zum Umfallen. Hinzu kamen unzählige Fahrten auf El Toro, der größten Holzachterbahn im Park, Bizarro, Nitro,...
Einen besonders starken Adrenalinschub gab es bei den Abfahrten bei Nacht, wenn man den 'Drop' nicht wirklich sieht, sondern einfach nur fühlt :-) Und welcher Bahn gehörte die letzte Fahrt? Ja klar, Kingda Ka.
Es war wieder ein unvergesslicher Tag mit Achterbahnfahrten von 10 Uhr morgens bis 10 Uhr abends...Allerdings leider der letzte Besuch für meine Zeit in den USA.
Mittwoch, 26. Mai 2010
From Orlando to Miami Beach
Nach zwei Tagen und drei Nächten in Orlando sowie einer ausgiebigen Shopping Tour am Morgen im nahe gelegenen Outlet Center, sind wir am frühen Nachmittag in Richtung Miami aufgebrochen. Vor uns lag eine knapp fünf stündige Fahrt auf der A1A, eine wunderschöne Straße, die uns an der Ostküste Floridas am Meer entlang nach Süden führte.
Dabei kamen wir an einer reichen Variation an Briefkästen vorbei: Delfine, Seepferdchen, Pelikane, Schildkröten,..., sogar eine kleine mit Schilf gedeckte Hütte. Wie schön die immer anzusehen sind. Am liebsten hätte ich auch so einen daheim.
Einen Stopp legten wir dann noch bei einem Vogelschutzgebiet ein, wo wir von einer Aussichtsplattform aus wunderbar Pelikane, Fischreiher und sonstige heimische Vögel beobachten konnten.


Als wir nach Palm Beach kamen, einer der nobelsten Strandorte Floridas, war es zwar schon dunkel, allerdings ließen wir es uns nicht nehmen, durch die teuerste Einkaufstraße mit seinen unzähligen Designerläden zu fahren sowie einen Stopp beim Hotel "The Breaker" einzulegen. Nur übernachten werden wir hier nicht.


Kurz nach 11 sind wir dann endlich in unserem Hotel in der Nähe von Miami angekommen und, überglücklich über das tolle Zimmer, ins riesige Bett gefallen.
Den nächsten Tag sind wir ganz relaxt angegangen und fuhren erst gegen Mittag nach Miami Beach, wo wir gemütlich durch die Straßen sowie entlang des Ocean Drives spazierten. Das besondere dabei waren die vielen Häuser, die im Art Deco Style gebaut wurden (aus den 30er und 40er Jahren). Auch der Strand war ganz schön.
Leider erlebten wir an diesem Tag mehrere kräftige Schauer. Und so mussten wir zusehen, dass wir uns immer rechtzeitig in ein Geschäft oder Café flüchteten.



Unser Fazit für den Tag war allerdings: Miami Beach ist ganz nett, aber kein Ort, den man gesehen haben muss.
Dabei kamen wir an einer reichen Variation an Briefkästen vorbei: Delfine, Seepferdchen, Pelikane, Schildkröten,..., sogar eine kleine mit Schilf gedeckte Hütte. Wie schön die immer anzusehen sind. Am liebsten hätte ich auch so einen daheim.
Einen Stopp legten wir dann noch bei einem Vogelschutzgebiet ein, wo wir von einer Aussichtsplattform aus wunderbar Pelikane, Fischreiher und sonstige heimische Vögel beobachten konnten.
Als wir nach Palm Beach kamen, einer der nobelsten Strandorte Floridas, war es zwar schon dunkel, allerdings ließen wir es uns nicht nehmen, durch die teuerste Einkaufstraße mit seinen unzähligen Designerläden zu fahren sowie einen Stopp beim Hotel "The Breaker" einzulegen. Nur übernachten werden wir hier nicht.
Kurz nach 11 sind wir dann endlich in unserem Hotel in der Nähe von Miami angekommen und, überglücklich über das tolle Zimmer, ins riesige Bett gefallen.
Den nächsten Tag sind wir ganz relaxt angegangen und fuhren erst gegen Mittag nach Miami Beach, wo wir gemütlich durch die Straßen sowie entlang des Ocean Drives spazierten. Das besondere dabei waren die vielen Häuser, die im Art Deco Style gebaut wurden (aus den 30er und 40er Jahren). Auch der Strand war ganz schön.
Leider erlebten wir an diesem Tag mehrere kräftige Schauer. Und so mussten wir zusehen, dass wir uns immer rechtzeitig in ein Geschäft oder Café flüchteten.
Unser Fazit für den Tag war allerdings: Miami Beach ist ganz nett, aber kein Ort, den man gesehen haben muss.
Montag, 24. Mai 2010
Walt Disney World - not only for Kids
Wie haben wir uns auf den heutigen Tag gefreut: Es ging nach EPCOT, einem von vier Disney Themen Parks in Orlando. Da können wir uns mal wieder wie ein Kind fühlen :-)
Im Vergleich zu meinen Erlebnissen im Six Flags Park, gab es hier sehr "sanfte" Fahrattraktionen. Eins der Highlights war dabei "Soarin", eine Simulation eines Paragliderfluges über Kalifornien. Während des "Fluges" blies uns Wind ins Gesicht, uns umgab der Duft von Orangenbäumen, als wir über sie "hinwegflogen", und ab und an hatten wir das Gefühl, dass unsere Füße gleich die Baumwipfel berühren,...
In der großen silbernen Kugel, man kann wohl sagen, dem Wahrzeichen von EPCOT, befindet sich das Spaceship Earth. Bei der Fahrt durch die Kugel wurden bedeutende historische Gegebenheiten dargestellt, von Höhlenmenschen, über Buchdruck, bis in die heutige Zeit. Dank des Sponsorings durch Siemens konnten wir den VIP Eingang nutzen und so das Anstehen umgehen.


Weitere Fahrattraktionen waren die "Teststrecke" von General Motors, ein fahrendes Kino über die Zeit der Dinosaurier, und eine Raketenflugsimulation zum Mars. Glücklicherweise war diese ohne Rückflug. Denn auf Grund des vielen Durchschüttelns, der wirkenden Kräfte und dem engen Raum, in dem das stattfand, hat sich mein Wohlbefinden rasch aus dem Staub gemacht. Zurück blieb ein unwohles Gefühl, dass ich so schnell nicht wieder los bekam.
Und so ließen wir die Fahrattraktionen zunächst hinter uns, und gingen zum zweiten Teil des Parks, in dem sich verschiedene Länder präsentierten. Da sind wir durch Norwegen, Deutschland (wo es zum Mittag eine Bratwurst mit Sauerkraut gab), Marokko, über den Markusplatz in Venedig, Japan und Frankreich spaziert, wobei alle waren sehr authentisch und einladend gestaltet waren. Es gab noch eine Menge mehr Länderpavillions, allerdings fehlte uns dafür die Zeit, denn wir wollten ja noch paar Fahrattraktionen erleben.
Na und das wichtigste fehlte ja auch noch: Fotos mit den Disney Figuren. Zwei hatten wir im Park getroffen: Die Schöne und die Chipmunks. Für Mickey & Co. gab es einen extra Fotoraum. Also stellten auch wir uns an der Schlange an, wartet ein Weilchen und bekamen schließlich unsere Bilder mit Mickey, Minnie, Pluto, Donald und Gufy. Beim nächsten Mal brauchen wir aber unbedingt auch ein Autogrammbuch, so wie es all die Kinder um uns herum ...
Zum Abschluss dieses unvergesslichen Tages gab es ein wunderschönes Feuerwerk mit Lasershow, das über einem See gestartet wurde.
Im Vergleich zu meinen Erlebnissen im Six Flags Park, gab es hier sehr "sanfte" Fahrattraktionen. Eins der Highlights war dabei "Soarin", eine Simulation eines Paragliderfluges über Kalifornien. Während des "Fluges" blies uns Wind ins Gesicht, uns umgab der Duft von Orangenbäumen, als wir über sie "hinwegflogen", und ab und an hatten wir das Gefühl, dass unsere Füße gleich die Baumwipfel berühren,...
In der großen silbernen Kugel, man kann wohl sagen, dem Wahrzeichen von EPCOT, befindet sich das Spaceship Earth. Bei der Fahrt durch die Kugel wurden bedeutende historische Gegebenheiten dargestellt, von Höhlenmenschen, über Buchdruck, bis in die heutige Zeit. Dank des Sponsorings durch Siemens konnten wir den VIP Eingang nutzen und so das Anstehen umgehen.
Weitere Fahrattraktionen waren die "Teststrecke" von General Motors, ein fahrendes Kino über die Zeit der Dinosaurier, und eine Raketenflugsimulation zum Mars. Glücklicherweise war diese ohne Rückflug. Denn auf Grund des vielen Durchschüttelns, der wirkenden Kräfte und dem engen Raum, in dem das stattfand, hat sich mein Wohlbefinden rasch aus dem Staub gemacht. Zurück blieb ein unwohles Gefühl, dass ich so schnell nicht wieder los bekam.
Und so ließen wir die Fahrattraktionen zunächst hinter uns, und gingen zum zweiten Teil des Parks, in dem sich verschiedene Länder präsentierten. Da sind wir durch Norwegen, Deutschland (wo es zum Mittag eine Bratwurst mit Sauerkraut gab), Marokko, über den Markusplatz in Venedig, Japan und Frankreich spaziert, wobei alle waren sehr authentisch und einladend gestaltet waren. Es gab noch eine Menge mehr Länderpavillions, allerdings fehlte uns dafür die Zeit, denn wir wollten ja noch paar Fahrattraktionen erleben.
Na und das wichtigste fehlte ja auch noch: Fotos mit den Disney Figuren. Zwei hatten wir im Park getroffen: Die Schöne und die Chipmunks. Für Mickey & Co. gab es einen extra Fotoraum. Also stellten auch wir uns an der Schlange an, wartet ein Weilchen und bekamen schließlich unsere Bilder mit Mickey, Minnie, Pluto, Donald und Gufy. Beim nächsten Mal brauchen wir aber unbedingt auch ein Autogrammbuch, so wie es all die Kinder um uns herum ...
Zum Abschluss dieses unvergesslichen Tages gab es ein wunderschönes Feuerwerk mit Lasershow, das über einem See gestartet wurde.
Sonntag, 23. Mai 2010
Kennedy Space Center in Cape Canaveral
Das Kennedy Space Center hat uns mächtig beeindruckt. Es besteht aus zwei Bereichen: einem Besucherzentrum, in einem sehr sehr weitläufigen Gelände, auf denen Raumfahrtmissionen vorbereitet werden und die Startrampen stehen. Wie die meisten Attraktionen in den USA war es wunderbar anschaulich und abwechslungsreich gestaltet.
Im Besucherzentrum haben wir zunächst einen Blick in eine Raumfähre geworfen. Gleich daneben waren auch der riesige orangefarbene Tank und die zwei Trägerraketen ausgestellt. Bei einer Raketenstartsimulation konnten wir anschließend selbst erleben, wie sich der Start für einen Astronauten anfühlt. Dabei wurden wir so richtig durchgeschüttelt, was für ein Spaß! Im Rocket Garden waren dann noch weitere Raketen ausgestellt und ich konnte mal in einer Raumkapsel Platz nehmen. Kaum vorstellbar, dass darin drei Astronauten befördert wundert, denn was es drin nicht gab, war Platz.



Während der Mittagshitze haben wir uns ins 3D Kino "geflüchtet" und uns einen Film zur Hubble Mission angeschaut, bevor es am Nachmittag mit einem Bus hinaus ins Freigelände ging. Dabei erlebten wir eine interessante Tour, u.a. durch den Kontrollraum für Apollomissionen, standen unter einer originalen Mondrakete, sahen die Startrampen der Raketen...
Durch Zufall haben wir dann noch erfahren, dass für diese Nacht gegen 23 Uhr ein Raketenstart geplant war. Und so haben wir uns kurzerhand entschieden, den Abend an der Küste zu verbringen, um später den Start live mitzuerleben. Mit Minigolf und ein wenig Tanzen am Strand haben wir uns die Zeit vertrieben. Und als wir gegen elf dann in Cape Canaveral gemeinsam mit anderen Schaulustigen warteten, mussten wir leider erfahren, dass der Start verschoben wurde. Zu schade aber auch. Trotzdem war es ein toller Tag und wir fuhren glücklich zurück zu unserem Hotel in Orlando.
Im Besucherzentrum haben wir zunächst einen Blick in eine Raumfähre geworfen. Gleich daneben waren auch der riesige orangefarbene Tank und die zwei Trägerraketen ausgestellt. Bei einer Raketenstartsimulation konnten wir anschließend selbst erleben, wie sich der Start für einen Astronauten anfühlt. Dabei wurden wir so richtig durchgeschüttelt, was für ein Spaß! Im Rocket Garden waren dann noch weitere Raketen ausgestellt und ich konnte mal in einer Raumkapsel Platz nehmen. Kaum vorstellbar, dass darin drei Astronauten befördert wundert, denn was es drin nicht gab, war Platz.
Während der Mittagshitze haben wir uns ins 3D Kino "geflüchtet" und uns einen Film zur Hubble Mission angeschaut, bevor es am Nachmittag mit einem Bus hinaus ins Freigelände ging. Dabei erlebten wir eine interessante Tour, u.a. durch den Kontrollraum für Apollomissionen, standen unter einer originalen Mondrakete, sahen die Startrampen der Raketen...
Durch Zufall haben wir dann noch erfahren, dass für diese Nacht gegen 23 Uhr ein Raketenstart geplant war. Und so haben wir uns kurzerhand entschieden, den Abend an der Küste zu verbringen, um später den Start live mitzuerleben. Mit Minigolf und ein wenig Tanzen am Strand haben wir uns die Zeit vertrieben. Und als wir gegen elf dann in Cape Canaveral gemeinsam mit anderen Schaulustigen warteten, mussten wir leider erfahren, dass der Start verschoben wurde. Zu schade aber auch. Trotzdem war es ein toller Tag und wir fuhren glücklich zurück zu unserem Hotel in Orlando.
Samstag, 22. Mai 2010
Matthi!!!!!!!!
Endlich ist es wieder soweit: Matthi und ich sehen uns wieder. Statt in Philly trafen wir uns diesmal in Orlando, um gemeinsam eine Woche durch Florida zu reisen.
Unsere Flüge waren recht angenehm, und nun liegen wir gemütlich in unserem Hotelzimmer und freuen uns auf die bevorstehende Zeit. Am Sonntag geht es zunächst in das Kennedy Space Center in Cape Canaveral (schade, dass vergangene Woche der große Raketenstart stattfand) und am Montag steht Disney World mit dem Themenpark EPCOT auf dem Programm, bevor wir dann am Dienstag in Richtung Miami weiterfahren.
Liebe Grüße von den beiden glücklich Vereinten :-)

Unsere Flüge waren recht angenehm, und nun liegen wir gemütlich in unserem Hotelzimmer und freuen uns auf die bevorstehende Zeit. Am Sonntag geht es zunächst in das Kennedy Space Center in Cape Canaveral (schade, dass vergangene Woche der große Raketenstart stattfand) und am Montag steht Disney World mit dem Themenpark EPCOT auf dem Programm, bevor wir dann am Dienstag in Richtung Miami weiterfahren.
Liebe Grüße von den beiden glücklich Vereinten :-)
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