Mittwoch, 23. September 2009

On the Way to Québec

Unser nächstes Ziel war das kanadische Québec - sowohl der Bundesstaat als auch die Stadt selbst. Um nicht wieder solch ein Pech mit dem Zeltplatz zu erleben, haben wir uns am Vortag einige Adresse im Internet heraus gesucht. Und wie wir da merkten, war das auch gut so. Denn viele Plätze waren bereits seit Anfang September geschlossen. Hoffentlich liegt das nicht an den Temperaturen?!

7 Stunden Fahrt und 400 Meilen lagen nun vor uns, und so mussten wir uns gleich nach dem Frühstück auf den Weg machen. Unser Weg führte uns zufällig an einem Outletcenter vorbei, wo wir kurzerhand beschlossen, anzuhalten. Matthi erlebt da seinen ersten Shoppingrausch. Zum Glück hatte er nur die nötigsten Sachen für eine Woche mitgebracht, so dass viel Platz war für weitere Shoppingerfolge.

Der weitere Weg führte uns durch Gebirge und Wälder, wo wir den aufkommendem Indian Summer schon richtig genießen konnten. Die Bäume und Sträucher scheinen im Herbst hier tatsächlich viel viel bunter zu werden als wir es aus Deutschland gewöhnt sind. Und wir passierten Franconia - manchmal ist Deutschland doch viel näher als man glaubt.

Kaum am Zeltplatz angekommen - der auch tatsächlich einer war und geöffnet hatte - ging es auf gleich wieder auf nach Québec City zu einem ersten Stadtspaziergang bei Nacht. Dabei haben wir sofort das französische Flair der Stadt gespürt und wir fühlten uns super wohl in der Stadt. Am Beeindruckendsten war vor allem das Château Frontenac, ein Hotel, das sich wie eine Festung präsentiert und das Stadtbild entscheident prägt.

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