Als ich zurück kam, genossen wir unser Frühstück im Freien und schmiedeten Pläne für den Tag: Über die ganze Halbinsel wollen wir fahren - bis hinauf an die nördlichste Spitze. Dabei haben wir nur ungern den Schlüssel zu unserem Strandhaus zurückgegeben.
Unseren ersten Stopp legten wir an derr Südspitze am Strand von Chatham ein, wo sich, ganz zu unserer Freunde, hunderte Robben im flachen Wasser tummelten und wir ganz nah an sie heran kamen.
Nach dem Mittag haben wir uns dann fest vorgenommen auf direktem Weg nach Boston zu fahren, so dass wir die Stadt zumindest am dritten Tag endlich erreichen. Und wir haben es tatsächlich geschafft!! Gegen 17 Uhr kamen wir in der Stadt an, so dass noch genug Zeit blieb, um einen Zeltplatz zu finden und unseren bescheidenen Schlafplatz einzurichten. Dabei haben wir ganz auf mein GPS vertraut, dass mich bisher zuverlässig zu Campingplätzen führte. Doch ausgerechnet in Boston entpuppten sich alle angegebenen Campingplätze als alles andere als Zeltplätze. Statt dessen meldeten sich am Telefon Mitarbeiter von Kindercamps und einmal sogar von einem Tonstudio. Also haben wir schließlich die umliegenden Hotels angerufen. Und mit viel Glück und Verhandlungsgeschick sind wir schließlich zu einem unscchlagbar günstigen Preis in einem Best Western Hotel untergekommen - nur 15 Min von der Bostoner City entfernt.
Kaum hatten wir die Sachen ausgeladen, ging's auch gleich auf eine erste Stadttour entlang des Freedom-Trails, vorbei an all den historischen Plätzen, wo einst die Unabhängigkeitsbewegung begann.











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