Sonntag, 18. Oktober 2009

Back to the Intern Community: Rehoboth Beach

Zum Traurigsein über den Abschied blieb gar nicht viel Zeit. Denn schon für das kommende Wochenende war ein Strandhaus in Rehoboth Beach gemietet, das Platz für gut 30 Leute bot. Also genau das richtige für uns Interns. Bereits im April hatten Interns dieses Haus gemietet und seit dem davon geschwärmt. Freitag nach der Arbeit machten wir uns also auf in das 2 1/2 Stunden entfernte Partyparadies. Da angekommen, waren wir von dem Haus total beeindruckt. So groß und mit so vielen (Schlaf-)zimmern, einem rießigen Gemeinschaftsraum und das i-Tüpfelchen war der beheizte Pool und Jacuzzi auf dem Dach des Hauses.









Der erste Abend stand für mich unter dem Motto "Mario Kart spielen auf der Wii - bis zum Umfallen", dass bei diesem riesigen Fernseher totalen Spaß machte. Und im Vergleich zu den letzten Malen, die für mich eher weniger erfolgreich waren, wurde es nun von Mal zu Mal besser, bis hin zum ersten Platz :-)
Nach einer nächtlichen Runde Billiard ging's für mich dann gegen vier ins Bett.









Der nächste Morgen war zwar wieder grau, jedoch (noch) kein Regen. Also schnell in die Laufsachen und zum Strand. Bei sehr windigem Wetter habe ich mich am Strand zunächst vorwärts "gekämpft". Auf der Promenade und im Ort ging es dann besser voran. Auf dem Rückweg hatte ich dann glücklicherweise den Wind im Rücken und konnte das Laufen richtig genießen. Wie ich es liebe, am Strand zu laufen...

Für den Samstag hatten wir (Svenja, Petra und ich) geplant, nach Assateague Island zu fahren, ein nahegelegenes Naturschutzgebiet, wo freilaufende Pferde leben. Trotz des Regens machten wir uns auf den Weg dahin und wurden auch belohnt, denn gleich am Anfang der Insel standen mehrere Pferde am Straßenrand und ließen sich von uns nicht stören.
Einmal stiegen wir auch aus, um kurz (!) zum Strand zu laufen. Was der Regen aus uns machte, zeigt dieser tolle vorher - nachher Vergleich.









Auf dem Rückweg haben wir noch einen Abstecher nach Berlin gemacht, einen beschaulichen Ort, der jedoch mit unserer Hauptstadt - vom Namen abgesehen - rein gar nichts gemeinsam hat.

Am Abend wurde wieder fleißig Wii, Poker und Bier Pong gespielt und Party gemacht. Nicht zuletzt auch im Pool, der mit 100°F (38°C) ein echtes Paradies war. Da war uns auch der kalte Wind und Regen ganz egal.

Der Sonntagmorgen war wieder trocken, also ideal zum Laufen gehen. Diesmal habe ich mich gemeinsam mit Svenja auf den Weg gemacht und wir sind eine Stunde durch die Umgebung und - natürlich - wieder am Strand entlang gelaufen. Aufgrund des Windes war uns allerdings ziemlich kühl und so sind wir, kaum daheim angekommen, in den Jacuzzi gesprungen. Dank Petra bekamen wir dann auch noch einen Kaffee gebracht - das nenn' ich Service! Ja, und es gibt sie wirklich, diese roten Plastiktrinkbecher, die man aus US-Filmen kennt.

Es war ein echt tolles Wochenende, das unvergesslich bleibt und mal wieder viel zu schnell vorbei ging.

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