Am Nachmittag wollten wir einen Wanderweg zu einem nahegelegenen Berg laufen, allerdings fing es in den Bergen so stark an zu regnen, dass wir zunächst lieber im Auto sitzen blieben. Ja, es hat schon seine guten Gründe, warum es hier so wunderschön grün ist und das sind die vielen Regenschauer, die man hier immer wieder erlebt. So lange es allerdings nur ein warmer Nieselregen ist, kann man draußen gut unterwegs sein und fühlt sich wie in einem riesigen Tropenhaus. Und so fuhren wir am Nachmittag zu einem anderen Berg/Krater, der unmittelbar am Meer lag und weniger von Wolken umgeben war, und sind da hinauf gewandert. Von oben hatten wir einen underschönen Blick auf den Krater und auf Honolulu.
Am Montag "entfliehen" wir dem Massentourismus und fahren in den Norden der Insel, wo es die höchsten Wellen geben soll.











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